Olympia in Monheim am Rhein

 

Die Olympischen Spiele sind ein großer Sport-Wettbewerb.

Die Paralympischen Spiele sind auch ein großer Sport-Wettbewerb.

Der Unterschied ist:

Bei den Paralympischen Spielen sind nur Menschen mit Behinderungen dabei.

Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind alle 4 Jahre.

Bald können die Olympischen und Paralympischen Spiele in Deutschland stattfinden.

Dann kann auch Monheim am Rhein dabei sein.

Deshalb bewirbt sich Monheim am Rhein
mit vielen anderen Städten für die Olympischen und Paralympischen Spiele.


Was passiert beim Rats-Bürgerentscheid?

Bei einem Rats-Bürgerentscheid entscheiden die Bürger und Bürgerinenn über etwas.

Die Bürger und Bürgerinnen können dabei über etwas abstimmen.

Die Frage ist:

Soll sich Monheim am Rhein mit anderen Städten für die Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 bewerben?

Dazu können Sie Ja oder Nein abstimmen.

 

Die Bürger und Bürgerinnen können bis zum 19. April darüber abstimmen.

Dafür bekommen alle einen Brief nach Hause.

Das passiert bis zum 29. März.

Abstimmen können alle Menschen in Monheim am Rhein, die mindestens 16 Jahre alt sind.

Dafür müssen die Menschen seit mindestens 3 Monaten in Monheim am Rhein wohnen.

 

Die Abstimmung ist nur gültig, wenn eine bestimmte Menge an Menschen abgestimmt hat.

Das müssen 20% von allen Menschen sein, die abstimmen dürfen.

Stimmen die meisten Menschen für Ja ab?

Dann bewirbt sich Monheim am Rhein mit den anderen Städten für Olympia.

 

Wichtig ist:

In Deutschland bewerben sich diese Orte für Olympia:

  • Berlin
  • München
  • Hamburg
  • KölnRheinRuhr
    Zu Köln-Rhein-Ruhr gehört dann auch Monheim am Rhein.

Erst am 29. September wird dann entschieden:

An diesem Ort in Deutschland soll Olympia stattfinden.

Danach bewirbt sich Deutschland für Olympia.

Später wird dann entschieden, ob Olympia im Jahr 2036, 2040 oder 2044 nach Deutschland kommt.

Oder in ein anderes Land.

Welche Sport-Art würde in Monheim am Rhein ausgetragen?

Monheim am Rhein würde der Austragungs-Ort für alle Skateboard-Wettbewerbe sein. 

[extern]Dazu würde die Stadt Am Kielsgraben einen Skate-Park bauen.

Was passiert, wenn Rhein-Ruhr die Olympischen und Paralympischen Spiele austragen darf?

Dann kann die Stadt Förder-Gelder für den Skatepark bekommen.

Deshalb kann man den Skatepark dann weiterbauen.

Die Förder-Gelder können aber auch andere Projekte bezahlen.

Warum sind die Bürgermeisterin und Stadt-Rat für eine Beteiligung an den Olympischen und Paralympischen Spielen?

Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind die größte Sportveranstaltung der Welt.

Mehr als 15 Tausend Athleten und Athletinnen machen mit.

Mehr als 200 Länder haben damit zu tun.

Das ist ein einmaliges Erlebnis.

Monheim am Rhein könnte dabei mitmachen.

Das ist ganz besonders.

Was bringt Olympia der Stadt noch?

Die geplante Skateanlage am Kielsgraben ist für viele Menschen aus Monheim am Rhein toll.

Dort kann man große Wettbewerbe machen.

Sogar mit Menschen aus anderen Ländern.

Aber auch die Menschen aus Monheim am Rhein können die Skateanlage nutzen.

Das ist eine gute Ergänzung für die Angebote, die es schon in der Stadt gibt.

 

Der Skatepark ist für verschiedene Sport-Arten gut:

  • Skateboarding
  • BMX
  • Stunt Scooter
  • Wheelchair Motocross

Wheelchair Motocross ist eine inklusive Sport-Art.
Die macht man nämlich mit dem Rollstuhl.

Warum ist Olympia gut für die Wirtschaft in Monheim?

Olympia ist eine sehr große Veranstaltung.

Durch große Veranstaltungen entstehen neue Arbeitsplätze.

Die letzte Olympiade war in Paris.

Dabei sind mehr als 180 Tausend neue Arbeitsplätze entstanden.

Während Olympia kommen viele Menschen zu Besuch.

Diese Menschen besuchen die Städte.

Dabei geben die Menschen Geld aus.

Das ist gut für die Städte.

 

Durch Olympia wird eine Stadt besonders bekannt.

Weil man die Stadt oft im Fernsehen sieht.

Das ist auch gut für die Stadt.


[extern]Hier finden Sie mehr Infos zur Bewerbung von KölnRheinRuhr für Olympia.

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