Noch knapp 40 Tage bis zur Entscheidung, ob Deutschland mit der Region KölnRheinRuhr als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 ins Rennen geht – und damit Monheim am Rhein Ausrichterin der Skateboard-Wettbewerbe werden kann. Die Entscheidung trifft der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) auf einer Mitgliederversammlung am 29. September.
Bei ihrem Besuch Am Kielsgraben vergangenen Freitag sprachen sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus Wiener und die Landtagsabgeordnete Claudia Schlottmann (beide CDU) ausdrücklich für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in NRW aus – auch wegen der Aussicht auf sportliche Höchstleistungen in Monheim am Rhein.
„Als Teil der Bündnis-Bewerbung ‚Köln-Rhein-Ruhr‘ wollen wir der Jugend der Welt eine einzigartige, moderne Bühne bieten“, betont Monheims Bürgermeisterin Sonja Wienecke und fügt hinzu: „Mit dem geplanten, olympiareifen Skatepark Am Kielsgraben bringen wir urbane Sportkultur und Dynamik direkt an den Rhein.“
Die CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Schlottmann erweitert die positive Perspektive: „Olympische und Paralympische Spiele sind weit mehr als nur ein Sportereignis. Sie stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Völkerverständigung und die Inklusion vor Ort.“
Ihr Parteikollege Dr. Klaus Wiener hebt noch einen weiteren Aspekt hervor: „Ein solches Welt-Ereignis im eigenen Land bedeutet einen weitreichenden Mehrwert für unsere Region, für die sportliche wie die wirtschaftliche Entwicklung, nicht zuletzt, indem es wichtige Investitionen in unsere digitale und verkehrstechnische Infrastruktur beschleunigt.“
Mit einer über 70-prozentigen Zustimmung beim Ratsbürgerentscheid im April hatten die Monheimerinnen und Monheimer sich mit einem deutlichen „Ja“ für die Olympia-Beteiligung der Region ausgesprochen. Auch die meisten Ratsfraktionen sind für Olympia in Monheim am Rhein. Alle Infos zur Monheimer Olympia-Bewerbung gibt es hier:
www.monheim.de/olympia . (pm)


