
In Krisensituationen sind verlässliche Informationen besonders wichtig. Wenn der Strom ausfällt, können Geräte nicht mehr aufgeladen oder genutzt werden. Ein Cyberangriff, ein Sturm oder Sabotage kann auch das Mobilfunknetz oder den Zugang zum Internet beeinträchtigen. Bei längeren Stromausfällen ist es möglich, dass auch die Internet-Verbindung nicht mehr funktioniert. Die folgenden Informationen sollten daher so notiert werden, dass sie auch ohne Strom abgerufen werden können.
Aktuelle Informationen zur jeweiligen Lage gibt es über Warndurchsagen der Feuerwehr, die mit ihren Einsatzwagen durch die Straßen fährt. Sollte ein Stromausfall länger als vier Stunden dauern, werden Informationen auch an Bushaltestellen ausgehängt.
Menschen, die beatmungspflichtig sind, sollten bei einem Stromausfall die 112 wählen.
Je länger der Strom ausfällt, desto weitreichender sind die Folgen des Stromausfalls.
Je länger der Stromausfall dauert, desto wahrscheinlicher ist der Ausfall von Telefon- und Handynetzen. In Notfällen kann ein Hilferuf dann nicht mehr über die 110 oder 112 abgesetzt werden. Für Notfälle gibt es deshalb Notfallmeldestellen.
Bei den Notfallmeldestellen gibt es kein warmes Wasser, keine Verpflegung, keinen Stromanschluss und keine Schlafmöglichkeit. Notfallmeldestellen sind ausschließlich für medizinische Notfälle vorgesehen.
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