D’r Zoch kütt erstmals mit städtischem Programm

Helau, Konfetti und Kamelle! Monheims Bierbrauer Dieter Ritter (l.) und Gromoka-Sitzungspräsident Heinz Blank fiebern bereits dem Rosenmontag auf dem Rathaus-Vorplatz entgegen. Foto: Thomas Spekowius

„Mir warte op d’r Zoch“ – heißt es am Rosenmontag, 8. Februar, auf dem Rathaus-Vorplatz. Zum ersten Mal wird die Stadt dann in der stets besonders bunt bevölkerten Kurve von der Krischerstraße in die Alte Schulstraße ein eigenes karnevalistisches Programm anbieten.

Ab 12.11 Uhr moderiert hier Heinz Blank von einem Steigerwagen mit mobiler Hebebühne aus, die die in Monheim ansässigen Garten- und Landschaftsbauer der Firma Lengeling dem Narrenvolk für ihren großen Festtag unentgeltlich zur Verfügung stellen. Darunter fließt heimischer Gerstensaft aus der Monheimer Biermanufactur. Dieter Ritter hat seine Braukessel bereits im Vorfeld kräftig unter Dampf gesetzt. Und weil alle Monheimer Karnevalsgruppen an diesem Tag natürlich selbst im Zug mitziehen, gibt es zum Warmschunkeln und Tanzen musikalische Hilfe aus den Niederlanden.

Sobald der um 14.11 Uhr startende närrische Lindwurm der Großen Monheimer Karnevalsgesellschaft dann das Stadtzentrum erreicht, wird Ex-Prinz und Gromoka-Sitzungspräsident Heinz Blank aus luftiger Höhe alle Fußgruppen und Wagen samt ihren Besatzungen vorstellen und gemeinsam mit tausenden kostümierten Gästen am Rathaus-Vorplatz begrüßen.


Das Monheimer Rathaus ist erstürmt - Es regiert Prinz Karneval!


Hauptstraße in Baumberg wird grüner und heller

Am 15. Februar beginnen die Arbeiten zur Umgestaltung der Hauptstraße in Baumberg. Zur Absprache letzter Details hat die Stadt Monheim am Rhein zu einem dritten Informationsabend ins Bürgerhaus eingeladen.

Dabei erläuterten Jan Siebenmorgen von der Planergruppe MWM in Aachen, Bürgermeister Daniel Zimmermann sowie mehrere Kollegen des städtischen Bauwesenbereichs die Materialauswahl und weitere Details zur künftigen Möblierung des Außenbereichs. Demnach bekommt die Hauptstraße neue Laternen und einige der schon aus dem Innenstadtbereich bekannten Leuchtstelen mit integriertem WLAN-Hotspot. Es kommen Bänke, neue Fahrradständer und mehr Pflanzen, darunter auch größere Bäume. Die Hauptstraße wird deutlich barrierefreier, die hohen Bordsteine fallen weg.

Der Baustart erfolgt in Höhe Kreuzstraße und wird von dort dann immer weiter in Richtung Süden ziehen. Für die Anwohner entstehen dabei keine Kosten. Die Großbaustelle wird bis zum voraussichtlichen Abschluss im März 2017 wechselnde Sperrungen und Umleitungen mit sich bringen. Die Busse der BSM werden hiervon ebenfalls betroffen sein. Über Details wird die Stadtverwaltung im Fortlauf der Arbeiten immer wieder berichten.

[intern]Alle Pläne gibt es hier



Monheim am Rhein senkt den Gewerbesteuerhebesatz um weitere 20 Punkte

Der Stadtrat hat Grünes Licht gegeben: Kämmerin Sabine Noll (l.), die Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderungsabteilung Estelle Dageroth und Bürgermeister Daniel Zimmermann senken den Monheimer Gewerbesteuerhebesatz auf 265 Punkte. Foto: Thomas Spekowius

Der Rat der Stadt Monheim am Rhein hat in seiner letzten Jahressitzung am Mittwoch, 16. Dezember, den Monheimer Haushalt für das Jahr 2016 beschlossen. Eine der zentralen Botschaften: Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wird der Gewerbesteuerhebesatz um weitere 20 Punkte von derzeit 285 auf dann nur noch 265 gesenkt.

Damit wird der ohnehin schon mit Abstand günstigste NRW-Wirtschaftsstandort in Kürze noch attraktiver und vor allem auch international zunehmend wettbewerbsfähiger. Mit dem neuen Steuersatz rückt Monheim am Rhein beispielsweise an die Steuerquoten der direkten Nachbarstaaten Niederlande und Österreich heran. Dort beträgt der Unternehmenssteuersatz 25,0 Prozent.

„Der neue Gewerbesteuersatz von 265 Punkten entspricht einer Besteuerung von 25,1 Prozent. Damit wollen wir den Anschluss an den europäischen Wettbewerb schaffen und es uns ermöglichen, in den nächsten Jahren vermehrt auch international tätige Unternehmen in Monheim am Rhein anzusiedeln“, so Bürgermeister Daniel Zimmermann im Vorfeld der Haushaltseinbringung.

Zum sechsten Mal in Folge rechnet die Stadt Monheim am Rhein trotz zahlreicher Investitionen auch für das nächste Jahr mit einem Haushaltsüberschuss zum Jahresende. Den Gesamterträgen von 330,4 Millionen Euro sollen geplante Aufwendungen in Höhe von 327,9 Millionen Euro gegenüberstehen.

Mehr zum Standort Monheim am Rhein auf [intern]MonheimPlus.


Gelebte Willkommenskultur

Von Beginn an war sie da: die Hilfsbereitschaft vieler Monheimer mit Blick auf die Flüchtlingsströme. Einmal mehr ist die Baumberger Liselott-Diem-Halle mit knapp 150 Hilfesuchenden gefüllt - und das Engagement der "Einheimischen" nach wie vor beeindruckend. Gastfreundschaft lautet für viele das Gebot der Stunde.

Im Rathaus koordiniert Gabriele Oesten-Burnus die eigens dafür eingerichtete Bürger-Hotline der Stadtverwaltung. Unter Telefon (02173) 951-4444 ist wochentags zu erfahren, wo Sachspenden abgegeben werden können, wie und wo Hilfe benötigt wird. [E-Mail]fluechtlingedo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de.

Angesichts der inzwischen kühleren Temperaturen sollte es sich bei Kleiderspenden mittlerweile um wärmere Sachen handeln. Sie werden von der DRK-Kleiderkammer an der Grabenstraße angenommen. Besonders gefragt sind derzeit außerdem Herren-Hygieneartikel wie Duschgel oder Rasierzeug. Die Abgabe ist ebenfalls beim DRK möglich. Telefon: (02173) 5 22 50.

Viele Menschen wollen Geld spenden. Die Stadt hat bewusst kein eigenes Spendenkonto eingerichtet, sondern bittet darum, die Hilfsorganisationen vor Ort zu unterstützen.

Das Deutsche Rote Kreuz (IBAN: DE04 3706 9521 0004 8120 18) sammelt neben Kleiderspenden vor allem Geld für Ausrüstung.

Der Maltester Hilfsdienst in Monheim hat für die Flüchtlinge ein eigenes Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE42 3706 0193 1201 2106 03). (nj)


Die fünf strategischen Ziele der Stadt Monheim am Rhein

Unter dem Titel „Monheim am Rhein 2020“ hat der Rat hat in seiner Sitzung vom 17. September 2014 einstimmig fünf strategische Ziele beschlossen.

Sie sind die konsequente Weiterentwicklung der ersten Zielformulierungen vom 6. Oktober 2010. Die fünf strategischen Ziele bilden damit die zentralen Leuchtfeuer für Monheims Weg in die Zukunft. Nach ihnen richten Politik und Verwaltung den Kompass ihres Handelns aus. Die fünf Ziele lauten wie folgt:

  • Die Stadt Monheim am Rhein versteht sich als „Stadt für alle“, in der Inklusion umfassend verwirklicht wird
  • Die Stadt Monheim am Rhein - Hauptstadt für Kinder® schafft optimale Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche
  • Die Stadt Monheim am Rhein verbessert die Wohn-, Bau- und Sozialstruktur im Berliner Viertel
  • Die Stadt Monheim am Rhein als Stadt am Fluss steigert ihre öffentliche Wahrnehmung als touristische Destination in naturräumlicher und kultureller Hinsicht
  • Die Stadt Monheim am Rhein festigt ihre Position als attraktiver Wirtschaftsstandort in der Metropolregion Köln/Düsseldorf

Weiterführende Informationen zu den strategischen Zielen gibt es [intern]hier.


Imagefilm „Wir sind Monheim am Rhein“

Monheim am Rhein in seiner ganzen Vielfalt zeigt der Imagefilm „Wir sind Monheim am Rhein“. Den rund fünfminütigen Film produzierte 2012 im Auftrag der Stadt das Büro für Farbfernsehen (Köln), an dem der Monheimer Carsten Linder beteiligt ist.

„Wir sind Monheim am Rhein“ oder auch „Ich bin…“ – dieses Bekenntnis zieht sich durch den gesamten Film. Mehr als 250 Bürgerinnen und Bürger, bekannte und weniger bekannte, aus allen Altersgruppen und verschiedenen Kulturen traten vor Kamera und Mikrofon. Als weiterer akustischer roter Faden dient das Gänseliesel-Lied.

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