Wohnprojekte

Wohnraum in Monheim am Rhein wird immer begehrter. Mit dem [intern]Sophie-Scholl-Quartier und [intern]Unter den Linden, an der [intern]Kirchstraße, der [intern]Friedrichstraße, am [intern]Hasholzer Grund Süd, [intern]Am Hang sowie an der [intern]Kirche St. Dionysius soll deshalb Wohnraum entstehen – ebenso wie an der [intern]Danziger Straße, [intern]„Im Pfingsterfeld“, an der [intern]Griesstraße, [intern]Rabenstraße und der [intern]Paul-Lincke-Straße. Neue Wohneinheiten könnte es in Zukunft auch [intern]am Greisbachsee sowie [intern]zwischen Gartzenweg und Rathausplatz geben.


Wohnen an der Danziger Straße

Die großen Grundstücke an der Danziger Straße zwischen Bleer Straße, Königsberger Straße, Brückenschleeweg und Zaunswinkelstraße im Ortsteil Blee bieten ideale Bedingungen für eine Nachverdichtung im Monheimer Süden. Aufgrund der kleinteiligen Baustruktur aus den 60er Jahren sind viele dieser Grundstücke nach heutigen städtebaulichen Maßstäben untergenutzt.

Die Planung in dem rund 2,5 Hektar großen Gebiet ist besonders ressourcenschonend, da bereits vorhandene Infrastruktur genutzt werden kann. Das Plankonzept sieht Ein- und Mehrfamilienhäuser vor, um unterschiedliche Wohnformen im Gebiet zu etablieren. Je nach Grundstücksgröße sollen Doppelhaushälften, Reihen- oder Einzelhäuser entstehen. Mit der Mischung an Wohnformen wird ein Miteinander von unterschiedlichen Generationen und Lebensstilen gefördert. Zugelassen werden Gebäude mit zwei Vollgeschossen. Somit besteht auch die Möglichkeit einer Aufstockung der Bestandsgebäude.

Die neuen Gebäude werden mit unversiegelten Freiflächen geplant und die Verkehrsflächen begrünt. Das Plankonzept sieht eine Wohnbebauung vor, es besteht jedoch auch die Möglichkeit, nicht störende Gewerbebetriebe und der Versorgung des Gebiets dienende Läden anzusiedeln. Das Plangebiet wird von der Danziger Straße aus erschlossen.


Wohnen „Im Pfingsterfeld“

Im Monheimer Süden, zwischen dem Kleingartenverein Grüner Grund und dem Heinrich-Häck-Stadion, soll neuer Wohnraum entstehen. Geplant sind auch eine neue Grundschule und eine Kita.

Nördlich der Straße „Im Pfingsterfeld“, die vom Bereich Zaunswinkel zur Monheimer Bürgerwiese führt, sollen Mehrfamilienhäuser, Reihen- und Doppelhäuser sowie Wohngebäude mit Kleingewerbeeinheiten entstehen. Etwa 30 Prozent des Wohnraums sollen preisgedämpft sein. Bislang konnte die Fläche zwischen dem Heinrich-Häck-Stadion und der Straße wegen der kreuzenden Freileitung städtebaulich nicht genutzt werden. Die geplante Verlegung des Umspannwerks macht nun aber den Weg für Wohnbebauung frei.

Der [extern]Bebauungsplan 153M „Pfingsterfeld West" soll das Planungsrecht schaffen. Vorbereitet wird dieses durch die [extern]61. Änderung des Flächennutzungsplans „Monheim Süd“, deren Aufstellung am 6. Februar 2020 beschlossen wurde. Die ersten Pläne wurden bereits bei einem Bürgerworkshop am 18. Juni 2019 präsentiert und diskutiert. Dabei wurden auch Ideen gesammelt, die in die weitere Planung eingeflossen sind. Alle Ergebnisse wurden in einer Informationsveranstaltung am 23. Januar 2020 der Öffentlichtkeit vorgestellt.


Wohnen an der Paul-Lincke-Straße

Um neuen, innerstädtisch gelegenen Wohnraum zu schaffen, bietet sich eine bislang unbebaute Fläche zwischen der Oranienburger Straße und der Paul-Lincke-Straße an.

Da derzeit noch kein Baurecht für diese infrastrukturell bereits erschlossene Fläche besteht, soll der [extern]Bebauungsplan 14M in der dritten Fassung geändert werden. Es ist geplant, die bestehende Häuserzeile an der Paul-Lincke-Straße als selbstständigen Baukörper nach Westen weiterzuführen, um die Bebauung aufzulockern. Die neuen Wohnhäuser sollen sich dabei harmonisch in die umgebende Bebauung einfügen.


Wohnen an der Kirchstraße

Auf rund 2000 Quadratmetern Fläche entsteht hier neuer, zeitgemäßer Wohnraum. Geplant sind mehrere Stadthäuser.

Die beiden in die Jahre gekommenen Einfamilienhäuser, die auf zwei großen Grundstücken an der Kirchstraße standen, wurden abgerissen. Errichtet werden auf dieser Fläche nun mehrere sogenannte Townhouses mit jeweils bis zu zwei Wohneinheiten. Die neuen Reihenhäuser sollen sich durch eine offene Bauweise mit maximal zwei Etagen architektonisch in das Wohngebiet einfügen. Aus Rücksicht auf den westlich an das Plangebiet angrenzenden Friedhof wird es an der dem Friedhof zugewandten Seite der Häuser nur verschlossene Fenster geben. Auch die circa zwei Meter hohe Mauer, die den Friedhof vom Plangebiet trennt, soll bestehen bleiben.


Wohnen an der Griesstraße

Auf den Freiflächen im hinteren Bereich der Griesstraße soll Wohnraum entstehen. Dabei könnte eine Mischung aus Ein- und Mehrfamilienhäusern unterschiedliche Bewohnerinnen und Bewohner ansprechen. Geplant ist auch, die Bestandsgebäude erweitern zu können, um zusätzliche Wohneinheiten zu schaffen. Im Oktober 2020 konnten sich Bürgerinnen und Bürger über die Pläne informieren.


Wohnen am „Hasholzer Grund Süd“

Im Baumberger Osten liegt eine wichtige Fläche zur Entwicklung von Wohnungsbau in Monheim am Rhein. Sie stellt in diesem Bereich den letzten Abschnitt dar, den die Stadt im Rahmen der Vorgaben der Landes- und Regionalplanung für Wohnungsbau nutzen darf. Durch die vorhandene Infrastruktur, die gute Verkehrsanbindung und nahegelegene Erholungsflächen ist das Gebiet für eine wohnungsbauliche Entwicklung für junge Familien besonders geeignet.

Das städtische Rahmenkonzept teilt die gesamte Fläche von der neuen Bezirkssportanlage bis zur Wolfhagener Straße in vier Baufelder. Am Waldbeerenberg und Hasholzer Grund sind bereits zahlreiche Ein- und Mehrfamilienhäuser entstanden oder befinden sich gerade im Bau. Die geplante Wohnbebauung auf den Baufeldern drei und vier im Geltungsbereich des [extern]Bebauungsplans 73B „Hasholzer Grund Süd“ soll nun eine Brücke zu diesen beiden Baufeldern schlagen. Vorgesehen ist neuer Wohnraum mit hoher Lebensqualität zu bezahlbaren Preisen.

Das Plangebiet ist circa 13 Hektar groß und wird von Südwesten her über die neue Europaallee erschlossen. Die Deutsche Reihenhaus AG hat sich für die Wohnflächen im "Hasholzer Grund Süd" das Zugriffrecht erworben. Geplant sind Ein- und Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser sowie differenzierte Wohnformen mit anspruchsvoller Architektur, bei denen auch die Wohnbedürfnisse älterer Menschen berücksichtigt werden. Es soll Gemeinschaftsflächen und einen Quartiersplatz geben. Das Quartier soll komfortabel für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende gestaltet sein. Ökologische Kriterien werden berücksichtigt, was einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leistet.

Die Stadt Monheim am Rhein hat federführend in Zusammenarbeit mit der Deutschen Reihenhaus und dem Projektpartner Interboden eine Mehrfachbeauftragung mit drei Planungsbüros durchgeführt. Schon in der Entwurfsphase konnten sich die Bürgerinnen und Bürger am 4. März 2020 bei einem Workshop einbringen und die Konzeptpläne in Werkstattgesprächen diskutieren. Die ausgearbeiteten Entwürfe sollten in einem weiteren Bürgerabend am 28. April vorgestellt werden. [extern]Da dieser Bürgerabend aufgrund der Coronavirus-Pandemie ausfallen musste, konnten sich die Monheimerinnen und Monheimern stattdessen in einer Konsultation auf der städtischen Mitdenken-Plattform einbringen. Die Ergebnisse aus dieser Konsultation fließen in den weiteren Planungsprozess ein.


Wohnen an der Friedrichstraße

Die Postfiliale an der Friedrichstraße ist seit 2010 geschlossen. Während im Verteilzentrum in der ersten Etage des Gebäudes noch Briefe sortiert werden, bietet sich Passanten im unteren Bereich ein eher trostloser Anblick. Bald will die Post aus dem Gebäude ausziehen. Die Stadt Monheim am Rhein möchte die Chance nutzen, die beiden Einkaufsbereiche der Innenstadt mit einem neuen Wohngebäude zu verbinden.

Die Nachfrage nach Wohnraum in Monheim am Rhein ist nach wie vor hoch. Dabei versucht die Stadt, Flächen in der Innenstadt zu verdichten und attraktiver zu gestalten. Die geplante Architektur soll nun ein deutliches Signal setzen, sich an der hohen Bebauung in der Nachbarschaft orientieren und so den Eingangsbereich in die Innenstadt markieren. „Wir möchten am Knotenpunkt zum Berliner Viertel einen Anker setzen, um die beiden Bereiche attraktiv miteinander zu verbinden“, erläutert Thomas Waters, Leiter des städtischen Bereichs Stadtplanung und Bauaufsicht.

Im Erdgeschoss des Gebäudes könnten Gewerbeflächen entstehen, darüber sind Wohnungen geplant. Die Mauer am Aufgang aus der Unterführung des Berliner Rings soll entfernt werden, so dass sich der Eingangsbereich in die Geschäftsstraße offen und ansprechend präsentiert und die zukünftigen Ladenlokale ebenerdig erreichbar sind. Das Nachbargebäude mit dem Textil-Discounter Kik wird mit in die Planung integriert. Der positive Effekt der Planungen soll sich so auf den gesamten Bereich bis zum Ernst-Reuter-Platz auswirken.

Das Objekt wurde bereits durch den Projektentwickler S.A.N Investments, ansässig im Rheinpark, erworben. Das Unternehmen investiert in Sanierungs- oder Agrarflächen kleinerer und mittelgroßer deutscher Städte, wie Euskirchen, Mettmann oder Monheim am Rhein. Ziel ist es, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und positive Impulse im Hinblick auf die Stadtentwicklung zu setzen. Zu den Auftraggebern der Investoren zählen unter anderem die Hotelkette Radisson Blu, Google und Hewlett Packard.

Die ersten Entwürfe wurden am 21. September 2017 im Ratssaal präsentiert. Die Ideen der Bürger fließen in die weitere Plankonzeption mit ein.


Wohnen „Am Hang“

Im Plangebiet „Am Hang“ entstehen vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 37 Wohnungen auf einer Grundstücksfläche von insgesamt rund 3700 Quadratmetern.

Es sind vorwiegend Drei- bis Vierzimmerwohnungen geplant. Die Wohnhäuser haben jeweils drei Vollgeschosse und zusätzlich ein Staffelgeschoss. Dabei ist eine zeitgemäße Gestaltung mit Flachdächern vorgesehen. Im Oktober 2016 hat zum Thema eine Bürgeranhörung stattgefunden.


Wohnen im „Sophie-Scholl-Quartier“

Der Förderschulstandort in Baumberg an der Geschwister-Scholl-Straße wurde im Sommer 2017 geschlossen. Um das Areal mit dem angrenzenden Einkaufszentrum am Holzweg, der Lieselott-Diem-Halle sowie der umgebenden Wohnbebauung in seiner Bedeutung für Wohnen und Einzelhandel zu würdigen, wird für eine nachhaltige Quartiersentwicklung ein städtebaulich konkurrierendes Gutachterverfahren durchgeführt.

Die Ergebnisse werden anschließend bauleitplanerisch umgesetzt. Vorhandene und geplante Geschäftslagen sollen miteinander architektonisch und städtebaulich vernetzt werden. Die Sporthalle und die Kita bleiben bestehen und werden in die Planung integriert. Großes Augenmerk soll auf die Grünflächen als verbindendes Element gelegt werden. Im April 2016 wurden in einem Bürgerworkshop erste Ideen präsentiert, eine Abschlusspräsentation fand im Juni 2016 statt. Im März 2018 hat der Rat der Stadt Monheim am Rhein den Bebauungsplan als Satzung beschlossen.

Die Wohnungen werden durch die städtische Wohnungsbaugesellschaft vermietet. Derzeit gibt es für die Wohnungen noch keine Exposés und auch keine Warteliste. Sobald es konkretere Informationen gibt, werden sie über die städtischen Kanäle verbreitet.


Wohnen „Unter den Linden“

Auf dem Gelände der ehemaligen Haupt- und Realschule im Berliner Viertel soll neuer Wohnraum entstehen. Das alte Schulgebäude wurde dafür abgerissen.

Qualitativ hochwertiger Wohnraum ist ebenso angedacht wie bezahlbare Mieten für Haushalte mit geringerem Einkommen. Ziel einer neuen Bebauung ist es, das Berliner Viertel von innen heraus zu stärken und das Image durch eine attraktive Architektur aufzuwerten. Am Ende soll ein lebendiges Wohnquartier mit einer neuen Grünvernetzung zum Thema „Linden“ und Freizeitnutzung entstehen. Vorhandene Strukturen werden aufgegriffen und mit den neuen Ideen verknüpft.

Die Stadt hat im April 2016 zu einem Bürgerworkshop eingeladen, dabei traten drei Planungsbüros in einer Art Wettbewerb gegeneinander an. Die fertigen Konzepte wurden der Öffentlichkeit im Juni 2016 vorgestellt.

Die Wohnungen werden durch die städtische Wohnungsbaugesellschaft vermietet. Derzeit gibt es für die Wohnungen noch keine Exposés und auch keine Warteliste. Sobald es konkretere Informationen gibt, werden sie über die städtischen Kanäle verbreitet.


Wohnen und Kita an St. Dionysius

Rund um die Kirche St. Dionysus und den Kirberger Hof soll zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die historische Bedeutung des Kirchhügels. Das Plangebiet liegt im Südwesten des Ortsteils Bamberg und umfasst eine Gesamtfläche von 3,43 Hektar.

Im Rahmen eines konkurrierenden Gutachterverfahrens mit drei Planungsbüros wurde 2015 ein städtebauliches Gesamtkonzept entwickelt. Die ersten Ideen wurden bei einem Bürgerworkshop im September 2015 diskutiert, im März 2016 wurden die Ergebnisse bei einem Bürgerinformationsabend präsentiert. Die Kirchengemeinde führte 2016 einen Wettbewerb für den Neubau des „Pfarrzentrums Kirchberg“ durch. Der Siegerentwurf von Heiermann Architekten und urbanegestalt PartGmbH dient nun als Grundlage für die weitere Planung.

Der östliche Teil des Kirchengrundstücks soll umstrukturiert und langfristig nachverdichtet werden. Denkbar ist ein neuer Wohnhof, in den sich sowohl die bestehende Kindertagesstätte als auch ein Neubau integrieren lässt. Mit der geplanten Bebauung könnte eine neue Adresse an der Berghausener Straße geschaffen werden. Alle Bausteine werden über eine großzügige Wegeverbindung für den Fuß- und Radverkehr zwischen Berghausener Straße im Süden und Humboldtstraße im Norden miteinander verbunden. Die maximal zulässigen Gebäudehöhen orientieren sich an der Traufhöhe der Kirche.

Um langfristig eine angemessene Raumkante und eine Adresse zur Berghausener Straße zu schaffen, soll an der Straße ein dreigeschossiger Gebäuderiegel entstehen. Im nördlichen Bereich wird die maximale Gebäudehöhe beschränkt, um die Wirkung der geplanten Wohngebäude auf den Kirberger Hof sowie die westlich angrenzende zweigeschossige Bebauung zu minimieren.


Wohnen an der Rabenstraße

Zwischen Rabenstraße und Baumberger Chaussee liegt eine bislang ungenutzte Brachfläche. Nicht zuletzt durch die Nähe zur Innenstadt bietet sich das rund drei Hektar große Areal für eine Wohnbebauung an.

Entstehen sollen hier unterschiedliche Gebäudetypen und Wohnformen, die ein familiengerechtes Umfeld ermöglichen und gleichzeitig ein breites Spektrum an potenziellen Bewohnerinnen und Bewohnern ansprechen. Geplant ist auch ein öffentlicher Spielplatz, der sich durch seine Gestaltung zu einem gemeinschaftlichen Platz entwickeln und ein nachbarschaftliches Miteinander fördern soll.

Das neue Quartier wird sich durch die Anordnung und Größe seiner Gebäude in die Umgebung einfügen. Geplant sind überwiegend zweigeschossige Doppel-, Reihen- und Kettenhäuser. Im Nordwesten ist, als Eingang zum Quartier, ein viergeschossiges Mehrfamilienhaus vorgesehen. Gleiches gilt für den Eingang des Quartiers im Südwesten. Geplant ist zudem eine Lärmschutzwand zur Baumberger Chaussee hin. Die Haupterschließung des Plangebietes erfolgt über eine an die Rabenstraße anschließende Ringerschließung, den Rotkehlchenweg. Von diesem gehen vier kleine, private Stichstraßen ab. Darüber hinaus können Teile des Plangebietes über die bestehenden Straßen verkehrlich erschlossen werden.

Für die Umsetzung des Vorhabens [extern]wurde der Bebauungsplan 64M „Rabenstraße“ geändert. Eine Bürgeranhörung fand am 28. Juni 2016 statt. Im Süden des Plangebiets, südlich der Falkenstraße, ist zudem eine Schulsportanlage für die Peter-Ustinov-Gesamtschule entstanden.


Wohnen am Greisbachsee

Im Rahmen der künftigen städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme "Baumberg Süd" könnte am Westufer des Greisbachsees eine Marina entstehen. Der Bereich rund um die Hafenanlage würde zum Flanieren, Verweilen und Erholen in maritimer Atmosphäre einladen. Auch eine Wohnbebauung ist angedacht.

Der [extern]Bebauungsplan 77B "Monheimer Straße / Greisbachsee" ist ein wichtiger Teil dieser künftigen Entwicklungsmaßnahme. Ziel des Bebauungsplanverfahrens soll sein, eine Marina mit Kaimauer, ergänzenden Gebäuden und der notwendigen Erschließung planungsrechtlich zu ermöglichen. Der Bereich zwischen der Monheimer Straße und dem Greisbachsee stellt zudem eine hochwertige Lage mit freistehenden Einzelhäusern auf großen Grundstücken dar. Hier soll zukunftsfähiger neuer Wohnraum in einem nachverdichteten Wohnquartier entstehen – angepasst an die neu hinzukommende Nutzung einer Marina. Aufgrund der Eingangslage zum Stadtteil Baumberg könnten architektonische Highlights entstehen.

Das Plangebiet umfasst eine Gesamtfläche von ca. 2,5 Hektar. Es wird begrenzt durch die Wohnbebauung an der Straße Am Hagelkreuz im Norden, die Uferlinie des Greisbachsees im Osten, die Stichstraße der Monheimer Straße im Süden sowie die Monheimer Straße im Westen.

Zu der Idee einer Marina am Greisbachsee und der Gestaltung des Bereichs drum herum können sich die Monheimerinnen und Monheimer bis zum 24. Juni an einer Konsultation auf der städtischen Mitdenken-Plattform einbringen. Direkt zu der Konsultation geht es [extern]hier.


Wohnen zwischen Gartzenweg und Rathausplatz

Zwischen Gartzenweg und Rathausplatz sollen weitere Geschäfte, Dienstleistungen und neuer Wohnraum zu einer Aufwertung des Stadtzentrums beitragen.

[intern]Weitere Informationen zum Projekt

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