Schulen

Monheim am Rhein wächst und wird jünger. Seit 2013 hat sich der Anteil der Kinder und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung kontinuierlich erhöht. Daher hat der Rat beschlossen, zwei neue Grundschulen zu gründen: in Baumberg die [intern]Grundschule „Bregenzer Straße“ und im Monheimer Süden die [intern]Grundschule „Im Pfingsterfeld“. Den Kindern und Lehrkräften der [intern]Lotten- und der Astrid-Lindgren-Schule wurden ihre neuen Schulgebäude pünktlich zum Start des Schuljahrs 2021/2022 übergeben – sie glänzen nun als modernes Gesamtensemble. Die [intern]Armin-Maiwald-Grundschule und die [intern]Peter-Ustinov-Gesamtschule werden erweitert.


Ausbau des Schulzentrums Berliner Ring

Wegen steigender Schülerzahlen benötigen das Otto-Hahn-Gymnasium und die Gesamtschule zusätzliche Gebäude für Unterricht, Mensa, Sporthallen und weitere Stellplätze. Zukünftig sollen außerdem die Klassengrößen reduziert werden, um eine optimale Bildungsförderung an den Schulen zu sichern und die Bedingungen für inklusives Lernen zu verbessern.

Die notwendigen Baumaßnahmen sind nicht durch den rechtskräftigen Bebauungsplan gedeckt. Für die Weiterentwicklung des Schulzentrums ist daher die Neuaufstellung des Bebauungsplanes 162M notwendig. Die Pläne wurden bei einem Bürgerschaftsabend am 13. Oktober 2021 vorgestellt.


Grundschule „Im Pfingsterfeld“

Innerhalb des neuen Wohngebiets sollen auch eine neue Kita und eine dreizügige Grundschule entstehen. Gemäß Ratsbeschluss wurde die Firma Goldbeck West GmbH mit dem Bau der neuen Grundschule „Im Pfingsterfeld“ beauftragt. Als sogenannter Totalübernehmer realisiert sie den Neubau des Schulgebäudes nebst Mensa, Hausmeisterhaus und Außenanlagen. Am Ende wird das rund 22,6 Millionen Euro umfassende Bauprojekt schlüsselfertig an die Stadt übergeben.

Alle Kinder der neuen Grundschule erhalten Zugang zum ganztägigen Lernen. Die Schule wird über eine zeitgemäße Medienausstattung mit Glasfaseranschlüssen, Präsentationstechniken, PCs sowie Tablet-Klassensätzen verfügen. Der Schulbetrieb soll im Schuljahr 2022/2023 zunächst in dem modernen und technisch ebenfalls sehr gut ausgestatteten Übergangsschulgebäude an der Krischerstraße starten, das bis Juni 2021 von den Kindern der Astrid-Lindgren-Schule genutzt wurde. Bereits im Spätsommer 2023 wird dann das neue Grundschulgebäude „Im Pfingsterfeld“ voraussichtlich in Betrieb gehen können.

Das Planungsrecht für die Schule und die Kita schafft der [extern]Bebauungsplan 153M „Pfingsterfeld West". Verkehrlich angebunden werden die beiden Einrichtungen über die [intern]Nord-Süd-Spange (Ida-Siekmann-Straße) und die Straße „Im Pfingsterfeld“, sodass keine Verkehre durch das Gebiet „Im Zaunswinkel“ geleitet werden. Weiterführende Informationen zu der neuen Grundschule gibt es auch auf deren Homepage unter [extern]www.gip.monheim.de.


Neue Schulgebäude für Lotten- und Astrid-Lindgren-Schule

Dieses Projekt ist bereits abgeschlossen. Die Schule wurde im August 2021 eröffnet.

Trotz Pandemiebedingungen konnten den Kindern und Lehrkräften der Lotten- und der Astrid-Lindgren-Schule ihre neuen Schulgebäude pünktlich zum Start ins Schuljahr 2021/2022 übergeben werden. Das Schulzentrum glänzt nun als modernes Ensemble.

Die Gesamtkosten für das zwischen Lotten- und Krischerstraße völlig neu errichtete Schulzentrum liegen bei 36,9 Millionen Euro. Darin enthalten sind auch die Kosten für die noch neu entstehende Mehrfachsporthalle und alle Außenanlagen, die auf dem Areal des alten Lottenschulgebäudes entstehen werden, welches nun in Kürze abgerissen wird.

Die beiden neuen und miteinander verbundenen Schulgebäude bieten alle Möglichkeiten einer hochmodernen Grundschule. Allen Schulklassen werden neben ihren eigentlichen Klassenräumen durch zusätzliche Mehrzweckräume und breite Flure mit Spinden sowie Sitz- und Leseecken für Kleingruppenarbeit optimale Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Unterricht eröffnet.

Alle sogenannten Cluster, die den Klassen als Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, versprühen durch frohe Farben eine gemütliche Atmosphäre und sind mit modernster Technik ausgestattet. Überall gibt es WLAN, White-Boards und PC-Arbeitsplätze. Ergänzt werden die Cluster aus Klassen-, Differential- und Flurräumen unter anderem durch Mehrzweckräume für Musik, Kunst und Werkarbeiten, Kochen, Bewegungs- und Therapierangebote sowie durch eine Bibliothek und eine von beiden Schulen gemeinsam genutzte Mensa. Diese kann im Mehrschichtbetrieb bis zu 600 Schülerinnen und Schüler versorgen.

Die pünktliche Fertigstellung des Schulzentrums war – trotz Pandemiebedingungen und eines Corona-Ausbruchs auf der Baustelle – eine beeindruckende Gesamtleistung des städtischen Baubereichs im Zusammenspiel mit den beauftragten Unternehmen und den beiden Schulteams.


Grundschule „Bregenzer Straße“

Die zweizügige Grundschule „Bregenzer Straße“ wird ihren Betrieb zum Schuljahr 2022/2023 zunächst für circa zwei Jahre in einem modernen Übergangsschulgebäude an der Grazer Straße aufnehmen.

Dieses wird bis zum Sommer 2022 fertiggestellt und ist mit Klassen und Gruppenräumen sowie einer Küche und einer Mensa ausgestattet. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe des künftigen Neubaus und bietet ausreichend Platz für die ersten beiden Jahrgänge.

Nach Fertigstellung des Gebäudes an der Bregenzer Straße wird die neue Schule dann voraussichtlich zum dritten Schuljahr in ihren attraktiven Neubau umziehen. Weitere Informationen zum Rahmenkonzept und zum Schulgebäude gibt es auch auf der Homepage [extern]www.gbs.monheim.de.


Erweiterung der Peter-Ustinov-Gesamtschule

Die Peter-Ustinov-Gesamtschule erwartet in den kommenden Jahren steigende Schülerzahlen. Sie soll daher ausgebaut werden: Pro Jahrgangsstufe wird die Zahl der Klassen von sechs auf sieben erhöht. Dafür sind zusätzliche Unterrichtsräume und Funktionsflächen nötig. Geplant sind deshalb vier Neubauten, die sich in den bestehenden Gebäudekomplex einfügen.

Das rund 36.500 Quadratmeter große Plangebiet liegt zwischen Falkenstraße, Baumberger Chaussee und Sperberstraße. Derzeit umfasst die Gesamtschule drei Schulgebäude sowie Nebengebäude. Den Plänen zufolge soll die Mensa durch einen modernen Bau ersetzt werden, an den sich ein dreigeschossiger zentraler Zugangsbereich mit Foyer, Veranstaltungsflächen und Kiosk oder Café anschließt. Beide Gebäude werden miteinander verbunden, sodass sich die Flächen flexibel als Speise- oder Veranstaltungsbereich nutzen lassen.

Das derzeitige Verwaltungsgebäude soll einem Neubau mit zwei Etagen weichen. Im Untergeschoss ist hier eine Einfeld-Sporthalle geplant. Ebenfalls durch einen Neubau ersetzt werden sollen die eingeschossigen Gebäudeteile mit Sanitärtrakt parallel zum Verwaltungsgebäude. In den Neubauten wird es unter anderem Fachklassenräume, Klassen, Büro- und Sanitärräume sowie eine Hausmeisterwohnung geben. Die Anzahl der Etagen ist bei allen Neubauten auf drei begrenzt. Darüber hinaus werden die Außenanlagen auf der Grünfläche östlich des Plangebietes neu geordnet. Neue Wege sollen so den Haupteingang der Gesamtschule mit der Grünfläche verbinden.


Ausbau der Armin-Maiwald-Schule

Die Armin-Maiwald-Grundschule in Baumberg rechnet in den kommenden Jahren mit steigenden Schülerzahlen. Die Schule wird deshalb ausgebaut.

Beim [extern]Bebauungsplan 1B 7. Änderung „Armin-Maiwald-Schule“ geht es darum, die Grundschule neben dem Bürgerhaus Baumberg um einen vierten Zug zu erweitern. Um die baulichen Voraussetzungen zu schaffen und den Offenen Ganztag für alle Kinder anbieten zu können, ist ein Erweiterungsneubau samt neuer Mensa erforderlich. Auch die Bedingungen für inklusives Lernen werden dadurch verbessert und die Lehrerinnen und Lehrer sowie alle weiteren Mitarbeitenden erhalten angemessene und zeitgemäße Arbeitsbedingungen.

Dafür müssen Teile der Bestandschule weichen. Der Neubau wird maximal drei Vollgeschosse und gegebenenfalls ein Staffelgeschoss umfassen.

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