Der Erste Weltkrieg und das Ende der Kolonialherrschaft

Bei freiem Eintritt findet der VHS-Vortrag am 13. September statt

Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 1918 hatte auch Deutschland Kolonien. Historikerin Sabine Barz zeichnet in einem Vortrag der Volkshochschule am Donnerstag, 13. September, die Entwicklung nach und fragt nach Zielen und Folgen, die bis heute erkennbar sind.

Wie jede europäische Großmacht im 19. Jahrhundert wollte auch Deutschland seinen "Platz an der Sonne" haben. Als Kolonialmacht wurde zwar nie den Status Großbritanniens oder Frankreichs erreicht, man mischte aber trotzdem im Reigen der Imperien mit. Die deutsche Kolonialzeit war verhältnismäßig kurz, hat aber trotzdem ihre Eindrücke hinterlassen. Welche waren die deutschen Kolonien? Welche Ziele verfolgte Deutschland in seinen Kolonien? Was ist aus den ehemaligen deutschen Schutzgebieten geworden? Das sind die Schwerpunkte des Vortrags.

Beginn im Seminarraum der Volkshochschule an der Tempelhofer Straße 15 ist um 18 Uhr. Bei freiem Eintritt wird jedoch um eine Anmeldung unter Telefon 02173 951-4123 gebeten. E-Mail: [intern]vhs@monheim.de. (nj)

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