Start für die neue Miniprojektbörse „Aktiv inklusiv“

Anträge gibt es ab sofort im Rathaus und auf www.monheim.de – Fördermittel von 25.000 Euro stehen bereit

Mit der Miniprojektbörse „Aktiv inklusiv“ werden fortan Maßnahmen gefördert, die einen erkennbaren Beitrag zur gelingenden Inklusion im Sinne des Aktionsplans „Monheim inklusiv“ haben, den Bürgermeister Daniel Zimmermann (r.) sowie der Inklusionsbeauftragte und Erste Beigeordnete Roland Liebermann bereits 2015 präsentiert hatten. Foto: Thomas Spekowius

In ihrer letzten Sitzung des alten Jahres haben die Mitglieder des Rates der Stadt Monheim am Rhein einstimmig die Weiterentwicklung des bislang bereits mit 10.000 Euro pro Jahr unterstützten Projekts „Aktiv zusammen leben“ zur neuen Miniprojektbörse „Aktiv inklusiv!“  beschlossen.

Alle Monheimerinnen und Monheimer sowie sämtliche vor Ort tätigen, gemeinnützigen Vereine und Institutionen können hierüber ab sofort für Maßnahmen und Projekte, die dem gesamtstädtischen Inklusionsziel dienen, Anträge auf nochmal deutlich erhöhte Fördergelder beim Inklusionsbüro der Stadt Monheim am Rhein einreichen. Die Mittelvergabe ist dem im Inklusionsprozess verankerten Steuerungsgremium „Runder Tisch Monheim inklusiv“ übertragen und wird quartalsweise erfolgen. Wenn erforderlich können die bestehenden Arbeitsgruppen des Bürgernetzwerks Inklusion beratend in die Förderstruktur einbezogen werden. Für alle bewilligten Projekte steht fortan nun eine jährliche Gesamtsumme von 25.000 Euro zur Verfügung.

Gefördert werden neue Maßnahmen und Projekte, die einen erkennbaren Beitrag zur gelingenden Inklusion im Sinne des Aktionsplans „Monheim inklusiv“ leisten. Sie sollen das Miteinander fördern und darauf ausgerichtet sein, fremdbestimmte Ausgrenzung abzubauen und vorhandene Barrieren zu überwinden. Insbesondere sollen dabei Projekte und Aktionen gefördert werden, die möglichst über eine Einzelaktion hinaus das Potential zur Verstetigung und Nachhaltigkeit aufweisen – weitere Bausteine also, die beim Auf- und Ausbau der „Stadt für alle“ helfen.

Die Anträge und die geltenden Richtlinien gibt es ab sofort beim Inklusionsbüro der Stadtverwaltung, an der Rathaus-Info sowie direkt [intern]hier zum Download. (ts)

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