Städtepartnerschaft: Kunstschule trifft Kunstschule

Derzeit sind Dozentinnen aus der Türkei im Rahmen zweier Kooperationsprojekte zu Gast in Monheim am Rhein

Kunstschule trifft Kunstschule: Dozentinnen aus Ataşehir gestalten gemeinsam mit ihren Monheimer Kolleginnen in Kursen unter anderem traditionelle filigrane Spitzen und Schmuck. Foto: Norbert Jakobs

Gegenseitiges Kennenlernen und voneinander Lernen wird in diesen Tagen in der Monheimer Kunstschule groß geschrieben und Kunst auf vielfältige Art erlebbar. Denn in dieser Woche finden täglich gleich zwei Kooperationsprojekte mit der Monheimer Kunstschule aus der türkischen Partnerstadt Ataşehir statt.

Die fünf kreativen Tage beginnen morgens mit einem dreistündigen Kunsthandwerkprojekt. In einer geselligen und bunt gemischten Runde vermitteln zwei Dozentinnen aus Ataşehir sowohl Dozentinnen der Monheimer Kunstschule als auch interessierten deutschen und türkischen Frauen traditionelle Handarbeitstechniken und moderne Interpretationen. Ob filigrane Spitzen oder Schmuck aus Metall – schon nach kurzer Zeit stellten sich die ersten Erfolge ein und es entstehen beeindruckende Ketten, Armbänder und Ohrringe.

Nachmittags  wird ein Nähprojekt, das im April bereits in der Türkei startete, fortgesetzt. Sechs nähbegeistere Mädchen ab acht Jahren fertigen unteren anderem Taschen und Kissen, die nach der Vollendung ein gemeinsames Gesamtwerk der Kinder aus Monheim am Rhein und Ataşehir ergeben. Durch den gegenseitigen Besuch von Dozentinnen wurden sowohl der fachliche Austausch als auch die Einblicke in die unterschiedlichen Arbeits- und Herangehensweisen verstärkt.

Ob für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene: In dieser Woche zeigte Monheims städtische Kunstschule wieder einmal, dass sie ihrem Anspruch, eine Kunstschule für Alle zu sein, mehr als gerecht wird – und dies nicht nur bezogen auf die Überwindung von Altersgrenzen, sondern ganz besonders im Hinblick auf die Zusammenarbeit unterschiedlicher Kulturen. (nj)

 

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