Ehrenamtliche Konzertveranstalter des Sojus 7 haben für zwei Tage eine volle Dröhnung organisiert.
Am Freitag, 27. März, kommt die französische Indie-Rock-Institution Not Scientists an die Kapellenstraße. Das Quartett ist seit über einem Jahrzehnt fester Bestandteil der französischen Szene. Von Bars und Clubs bis hin zu Festivalbühnen haben sie sich in ganz Europa und den USA ihren Weg gebahnt und mit ihrem melodischen Gesang, kristallklaren Gitarren und einer überwältigenden Rhythmusgruppe ein treues Publikum gewinnen können. Die erste Band am Abend ist Skin of Tears aus Wermelskirchen, die seit 1991 im Punk-Rock-Circus mitmischt. Sie gehören zu den Pionieren des Melodic Core: rasant, abwechslungsreich, dynamisch und auf den Punkt. Einlass ist um 19:30 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr, die Karten kosten im Vorverkauf 12 Euro und 9 Euro ermäßigt, an der Abendkasse 17 Euro und 13 Euro ermäßigt.
Am Samstag, 28. März, wird es ab 20 Uhr noch einmal eine Nummer härter: Die Metal-Freunde des Kollektivs Iron Cult Demonheim haben unter dem Titel „Iron Cult IV“ vier Bands eingeladen. Resurrected sind der Headliner. Gegründet 1993 sind sie eine Institution in der deutschen Death-Metal-Szene. Brutal Unrest ist schon lange bekannt im Sojus-7-Universum. Hellgrav aus Grefrath spielen „Rotten Death Metal“. Das Quartett ist tief im Swedish Death Metal verwurzelt, wildert aber auch gerne mal in US-Gefilden. Mauler ist ein recht junges Quintett aus Köln, dass sich dem Old School Death Metal verschrieben hat. Einlass ist um 19:30 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro und 8 Euro ermäßigt im Vorverkauf und 15 Euro und 12 Euro ermäßigt an der Abendkasse. Tickets gibt es jeweils unter
www.sojus-7.de. (nj)


