In der Online-Ausgabe der Rheinischen Post ist am Montag, 11. Mai, ein Artikel zu den geplanten Baumaßnahmen am Otto-Hahn-Gymnasium erschienen. Das dem Artikel zugrunde liegende Gespräch mit der Schulleitung fand bereits Mitte der vergangenen Woche statt.
Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass bereits am darauffolgenden Donnerstag ein ausführliches Gespräch zwischen Bürgermeisterin Sonja Wienecke, Vertretern der Stadtverwaltung sowie der Schulleitung des Otto-Hahn-Gymnasiums stattgefunden hat. Aussagen des Artikels zur fehlenden Kommunikation zwischen Stadtverwaltung und Schule entsprechen daher mehr dem aktuellen Stand.
Bürgermeisterin Sonja Wienecke erklärt: „Dass zwischen einem redaktionellen Gespräch und der Veröffentlichung mehr als fünf Tage liegen, ist bedauerlich. Dies gilt im vorliegenden Fall umso mehr, da zwischenzeitlich bereits Gespräche zwischen Schule und Stadtverwaltung stattgefunden haben.“ Im Rahmen des Gesprächs am Donnerstag wurden die Sorgen und Bedenken der Schulleitung ausführlich erörtert. Bürgermeisterin Sonja Wienecke hat dabei Verständnis für die Situation am Otto-Hahn-Gymnasium geäußert. Schulleiter Martin Kaiser bestätigt: „Wir sind froh darüber, dass wir mit der Bürgermeisterin gesprochen haben. Denn wir brauchen eine Lösung. Und das schnell.“
Die Stadtverwaltung Monheim am Rhein betont, dass sie die Herausforderungen am Otto-Hahn-Gymnasium und den Raumbedarf der Schule weiterhin sehr ernst nimmt. Der vom Rat beschlossene Prüfauftrag ändert daran nichts. (ts)


