Schulen machten sich auf die „Klimareise“

Drei Klassen beteiligten sich an der Aktion des städtischen Klimaschutzmanagers

Auch ein Besuch bei Monheims kommunalen Energieversorger MEGA stand für die weiterführenden Schulen – hier die Klasse des Otto-Hahn-Gymnasiums – bei der „Klimareise“ auf dem Programm. Foto: Georg Kruhl

„Klimareise“ nennt sich eine Aktion, die landesweit von Klimaschutzmanagern entwickelt wurde – unterstützt vom NRW-Umweltministerium. Die Stadt Monheim am Rhein beteiligte sich nun zum zweiten Mal daran. Sowohl Otto-Hahn-Gymnasium und Peter-Ustinov-Gesamtschule als auch die Grundschule Lerchenweg machten mit. Es gab eine Menge zu erfahren.

Das Angebot reichte von eher technischen Aspekten des Klimaschutzes für die weiterführenden Schulen bis zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Tier- und Pflanzenwelt für die Grundschüler. „Mit der Klimareise erhalten Schüler die Möglichkeit, den Facettenreichtum des Klimaschutzes vor Ort zu entdecken. Hierzu werden ortsansässige Unternehmen besucht, die sich in dem Bereich engagieren“, erläutert Monheims städtischer Klimaschutzmanager Georg Kruhl. Er hatte die Aktion organisiert. Jeweils eine Klasse der drei Schulen machte mit.

Eine Station der Klimareise war Monheims kommunaler Energieversorger MEGA. Dort lernten die Schüler anhand der dort installierten Photovoltaikanlage etwas über Stromerzeugung mit Sonnenenergie. Außerdem wurde mit dem Thema Elektromobilität eine umweltschonende Fortbewegungsmöglichkeit vorgestellt. Die Jugendlichen des Gymnasiums besuchten außerdem die Firma Ecolab. Dort erfuhren sie allerhand über die klimafreundliche Wärmeversorgung des Gebäudes durch Solarenergie und Umweltwärme mit Hilfe des zurzeit größten Eisspeichers der Welt. Die Gruppe der Gesamtschule hatte als weitere Station die Firma Schukat. Dort ging es vor allem um die umweltfreundliche Versickerung des Regenwassers und um eine effiziente Klimatisierung des Gebäudes. Die städtische Musikschule wurde als Beispiel für die Energiequelle Erdwärme präsentiert.

Die Klimareise für die Grundschüler bestand aus einem Theorieteil und einer Exkursion in den Marienbugpark. Die Unterrichtseinheiten für die Grundschüler wurden hauptsächlich von dem Monheimer Naturpädagogen Frank Gennes erarbeitet. Was ist Klimawandel? Was sind die Ursachen? Das waren typische Fragen, die erläutert wurden. Bei der Exkursion wurden Auswirkungen des Klimawandels auf die Tier- und Pflanzenwelt in der Natur erläutert. (nj)

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