Wie funktioniert die Marte-Meo-Methode? Das stellen die Monheimer Einrichtungen Moki „unter 3“, die Kita Max und Moritz, die Hermann-Gmeiner-Schule und die Familienhilfe Monheim am Mittwoch, 15. April, im Sojus 7 vor. Sie zeigen anhand von Videobeispielen auf, wann entwicklungsunterstützende Momente stattfinden und wie Fachkräfte gezielt darauf eingehen können.
Der Begriff Marte Meo ist aus dem Lateinischen abgeleitet und bedeutet, etwas aus eigener Kraft zu erreichen. Mit dieser wertschätzenden und an verfügbaren Ressourcen orientierten Grundhaltung gilt das Marte-Meo-Konzept als ein innovatives Arbeitsmodell, das seit 1997 in Monheim am Rhein in unterschiedlichen Institutionen umgesetzt wird. Im Rahmen der Moki-Präventionskette erzielt die partizipative, alters- und situationsunabhängige Arbeitsweise positive Wirkungen und wird sowohl in den Frühen Hilfen, in Kitas und Schulen sowie in der Jugendhilfe eingesetzt.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte, die in den Bereichen der Frühen Hilfen, Betreuung, Bildung und Erziehung tätig sind, sowie an alle Interessierten. Beginn ist um 8:30 Uhr. Anmeldungen sind per E-Mail an
arossberg@monheim.de bis Mittwoch, 8. April, möglich. (jm)


