Zwölf kleine Atlaszedern sind auf der Klimawaldfläche am Knipprather Wald gepflanzt worden. Die kleinen Setzlinge wurden im September von UPS im Rahmen des Jubiläums „50 Jahre in Deutschland“ eingetopft und an die Stadt gespendet. Damit ist die Fläche nun fast voll.
Monheimer UPS-Mitarbeitende hatten bei einer großen Potting-Aktion im September insgesamt 10.000 Pflanzen eingetopft. Die meisten Bäume werden in Lüdenscheid auf einer großen Fläche mit Picknick-Bereich eingepflanzt, zwölf Setzlinge durften jedoch in Monheim am Rhein bleiben. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Logistikunternehmens hat Bürgermeisterin Sonja Wienecke am Donnerstag, 15. Oktober, die kleinen Pflänzchen in die Erde gebracht. „Ich lade alle Familien, Eltern und Kinder ein, mit dem Fahrrad mal hierhin zu fahren und sich das Ganze einmal genauer anzusehen“, wirbt Wienecke für das kleine Fleckchen Grün direkt neben der Autobahn. Auf der Fläche sind unter anderem viele Obstbäume zu finden, die ab Sommer Früchte zum Naschen tragen.
Gesäumt wird die Fläche nun von den kleinen Atlaszedern. Diese Nadelgehölze gelten als schnellwachsend sowie hitze- und kältebeständig. Damit die kleinen Pflänzchen auch weiter gut wachsen und gegen Tiere geschützt werden, wurde zudem ein Fraßschutz aus Draht angebracht. In rund fünf Jahren sind die Bäumchen dann in etwa so groß wie der Pfahl, an dem der Draht befestigt wurde. Christian Heichel freut sich als städtischer Gärtnermeister über die Neuzugänge: „Jeder gepflanzte Baum ist ein guter Baum“, sagt er. (jm)


