Fahnen wehen zum Gedenken an Attentat vom 20. Juli 1944

Stauffenberg deponierte Sprengstoff im Hauptquartier Hitlers

Die Fahnen von Europa, Deutschland und NRW wehen zum Gedenken an das Attentat vom 20. Juli 1944 auf dem Rathausvorplatz. Foto: Birte Hauke

Zum Gedenken an das Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 wehen auf dem Rathausvorplatz heute die Fahnen von Europa, Deutschland und NRW.

Vor genau 73 Jahren deponierte der deutsche Wehrmachtsoffizier Claus Schenk Graf von Stauffenberg eine Aktentasche mit Sprengstoff bei einer Besprechung im Führerhauptquartier Wolfsschanze. Bei der Detonation wurde Hitler allerdings nur leicht verletzt. Stauffenberg wurde einige Stunden später auf Befehl von Generaloberst Friedrich Fromm erschossen. Sein Attentat gilt als der bedeutendste Umsturzversuch des militärischen Widerstands zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Beflaggung wird vom NRW-Innenministerium angeordnet. (bh)

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