Befragung zum Aktionsplan Inklusion gestartet

Interessierte können inklusive Maßnahmen gewichten, Beteiligungsstände in Baumberg und Monheim

Beim Bürgerschaftsabend zum neuen Aktionsplan „Monheim inklusiv!“ haben zahlreiche Monheimerinnen und Monheimer die vorgeschlagenen Maßnahmen mit Klebepunkten gewichtet. Das soll helfen, die relevantesten Themen für die Bürgerinnen und Bürger zu identifizieren. Foto: Stadt Monheim am Rhein / Jessica Mülders

Nach einem vielbesuchten Bürgerschaftsabend am Mittwoch, 22. April, zum neuen Aktionsplan „Monheim inklusiv!“ ist im Mitmach-Portal die passende Online-Beteiligung gestartet. 

Interessierte können anklicken, welche Maßnahmen ihnen besonders wichtig sind und ihrer Meinung nach in den Plan aufgenommen werden sollten. Die Umfrage ist unter [extern]www.befragungen.monheim.de erreichbar. Insgesamt stehen 77 mögliche Maßnahmen zur Wahl. Die Texte sind auch in Leichter Sprache sowie auf Englisch verfügbar. 

Wer lieber analog teilnehmen möchte, hat auf den Wochenmärkten an zwei Beteiligungsständen die Möglichkeit dazu: am Freitag, 24. April, von 10 bis 12 Uhr auf dem Baumberger Wochenmarkt, sowie am Mittwoch, 29. April, von 10 bis 12 Uhr auf dem Wochenmarkt Monheim Mitte. An den beiden Beteiligungsständen stehen die Inklusionsbeauftragte Sarah Köpke-Lierz, Nadine Langemann, die Leiterin des Inklusionsbüros, sowie das Team der Bürgerschaftsbeteiligung zum Gespräch bereit. Bürgerinnen und Bürger können zudem mitteilen, wo im Stadtgebiet sie gerne noch eine weitere Sitzgelegenheit hätten. Auch hierzu bietet die Stadtverwaltung derzeit eine Bürgerschaftsbeteiligung im Mitmach-Portal an. Direkt dorthin geht es unter [extern]www.monheim.de/sitzbank

Klebepunkte und Gespräche beim Bürgerschaftsabend

Am 22. April konnten die Bürgerinnen und Bürger im Ratssaal die bisher gesammelten Vorschläge für den Inklusionsplan mit Klebepunkten gewichten und so ihre Prioritäten ausdrücken. Auch Bürgermeisterin Sonja Wienecke war anwesend und tauschte sich mit zahlreichen Monheimerinnen und Monheimern zum Thema aus. 

Die Antworten der Bürgerinnen und Bürger sollen helfen, zu entscheiden, welche Inhalte in den Aktionsplan aufgenommen werden. Dieser wird voraussichtlich noch 2026 vom Rat verabschiedet. Er soll die Stadt noch barrierefreier machen und möglichst viele Perspektiven und Wünsche aus der Bürgerschaft aufnehmen. Daher bindet die Stadtverwaltung die Monheimerinnen und Monheimer in einem mehrstufigen Beteiligungsprozess intensiv ein. 

Wer Unterstützung bei der Online-Befragung braucht oder Fragen zum Thema hat, kann sich beim Team der Bürgerschaftsbeteiligung melden, telefonisch unter +49 2173951-1580/-1581 oder per E-Mail unter [E-Mail]beteiligung@monheim.de. Auch die Inklusionsbeauftragte ist telefonisch unter +49 2173 951-1584 oder per E-Mail unter [E-Mail]inklusion@monheim.de erreichbar. (jm)

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