Integration und Vielfalt

Vielfalt wird in Monheim am Rhein wertgeschätzt und gelebt. Die Stadt Monheim am Rhein versteht sich als „Stadt für alle“, in der Inklusion und Chancengleichheit umfassend verwirklicht werden. Dazu fördert die Stadtverwaltung die Begegnung, den Dialog und das Miteinander verschiedener Menschen und Kulturen. Monheim am Rhein soll sich so zu einem Ort entwickeln, in dem Teilhabe für alle aktiv ermöglicht und niemand ausgegrenzt wird.

Politische Vertretung aller Menschen mit internationaler Familiengeschichte und Fachgremium für das Zusammenleben in Vielfalt ist der [intern]Integrationsrat. Erfahrungen mit Vielfalt und Kontakt mit anderen Kulturen ermöglichen neben den Begegnungen vor Ort auch der lebendige Austausch mit den [intern]sechs Partnerstädten und die kostenlosen [intern]Interrail-Pässe für junge Monheimerinnen und Monheimer.


Interkulturelle Faire Wochen 2022

Von Montag, 12. September, bis Montag, 3. Oktober, finden die Interkulturellen Fairen Wochen statt. Die Aktionswochen laden dazu ein, die Welt und Monheim am Rhein mit neuen Augen zu sehen. Monheimer Vereine, Einrichtungen, Organisationen und Engagierte beteiligen sich mit vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen.

Die Interkulturellen Fairen Wochen bieten ideale Möglichkeiten für Begegnung, Austausch und den Dialog. Mit den Aktionen setzen sich alle Teilnehmenden gemeinsam für eine plurale und friedliche Gesellschaft ein und fördern das Miteinander und das Zusammenleben. Die Educcare-Betriebskita Mäuseturm, Sprösslinge, Weltenbummler und das Otto-Hahn-Gymnasium beteiligen sich mit internen Aktionen.

[PDF]Programmflyer 2022

Sa, 3.9. bis Sa, 10.12.: Atfaluna – Unsere Kinder

In diesem Projekt soll Monheimer Kindern das arabische Alphabet spielerisch näher gebracht werden. Das Projekt der privaten Initiative von Ayada Ben-Ramdane richtet sich an Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Gemeinsam tauchen die Kinder jeden Samstag in die Welt der arabischen Buchstaben ein. Daneben wird gebastelt, gemalt und gesungen. Das Ziel des Projekts ist es, Kindern Türen zu einer Welt zu öffnen und verschiedene Kulturen kennenzulernen und  zu verbinden. Dazu gehört auch, dass jedes Kind am Ende des Projektes den eigenen Namen in arabischer Schrift schreiben kann.

Jedes interessierte Kind ist herzlich eingeladen, mitzumachen.

  • Ayada Ben-Ramdane, Brahmstraße 6
  • samstags, 3. Oktober bis 10. Dezember (Schulferien ausgenommen)
  • das Angebot richtet sich an Kinder zwischen 4 bis 6 Jahren 
  • Anmeldung über [E-Mail]tarik-a@live.de 
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Ayada Ben-Ramdane

Mi, 12.9., 14–16 Uhr: Reden und Raten – Ein Nachmittag mit Sprachen, Büchern und Spielen

Die Evangelische Integrative Kita Lerchenweg organisiert eine Ausstellung mit mehrsprachigen Büchern aus der Kita-Bibliothek, Rätseln und kleinen Aufgaben rund um das Thema „Sprachenvielfalt“. Kleine Preise werden an die Teilnehmenden verteilt. Bei passendem Wetter stehen zwischen der Kita und dem Grevel-Haus Pavillons und Tische. Es werden Getränke und Kekse bereitgestellt. Das Format „Café to go“ hat sich in der Corona-Zeit als Möglichkeit der Begegnung mit Abstand bewährt.

  • Evangelische Integrative Kita Lerchenweg, Lerchenweg 2a
  • Mittwoch, 12. September, 14 bis 16 Uhr
  • Angebot richtet sich an interessierte Familien mit Kindern 
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Evangelische Integrative Kita Lerchenweg in Kooperation mit Evangelische Kirchengemeinde Monheim

Mo, 12.9.–Fr, 23.9.: Ausstellung: Alea Horst – Manchmal male ich ein Haus für uns

Die Fotografin Alea Horst hat auf der griechischen Insel Lesbos die Flüchtlingslager Moria und Kara Tepe besucht und Flüchtlingskinder nach ihrem Alltag im Lager gefragt – nach ihren Erlebnissen, Ängsten und Träumen. Entstanden ist eine Sammlung aus Porträts, Momentaufnahmen und Einblicken in eine Lebenswelt, die zwar in Europa, aber dennoch weit entfernt von unserem Alltag ist.

Neben einem Buch ist eine Fotoausstellung entstanden, in der die Betrachtenden die Welt und das Schicksal von Flüchtlingen durch die Augen der Kinder sehen. Die Ausstellung gibt den Flüchtlingskindern damit eine Stimme und gibt ihnen die Würde zurück, die sie durch die Fluchterfahrung und das lange Warten drohen zu verlieren.

Das Ulla-Hahn-Haus zeigt die Ausstellung der UNO vom 12. bis 23. September. Die Ausstellung kann im Rahmen der regulär stattfindenden Angebote besichtigt werden. Öffentliche Besichtigungstermine gibt es außerdem am 17. September von 15 bis 18 Uhr und am 18. September von 11 bis 17 Uhr.

  • Ulla-Hahn-Haus, Neustraße 2–4
  • Montag, 12. September, bis Freitag, 23. September
  • Angebot richtet sich an KInder, Jugendliche und Erwachsene
  • Anmeldung über [E-Mail]ullahahnhaus@monheim.de mit der Kursnummer K-22W-U602
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Ulla-Hahn-Haus

Mi, 14.9., 9–11 Uhr: Nachhaltigkeit gab’s früher schon – Von Senioren lernen

Im Rahmen des Projekts „Nachhaltigkeit gab`s früher schon – von Senioren lernen“ findet mit den Seniorinnen und Senioren der Begegnungsstätte und allen Interessierten ein interkulturelles und faires Frühstück statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

  • AWO Seniorenbegegnungsstätte Louise-Schröder-Haus, Opladener Straße 86
  • Mittwoch, 14. September, 9 bis 11 Uhr
  • das Angebot richtet sich an alle Interessierte 
  • Anmeldung bis zum 9. September unter +49 2173 31411 oder unter per E-Mail an [E-Mail]schroederhaus@awo-monheim.de
  • Kosten für Frühstück inklusive Getränke: 4,50 Euro
  • veranstaltet durch AWO-Begegnungsstätte Louise-Schroeder-Haus in Kooperation mit Mehrgenerationenhaus Monheim und Caritas

Fr, 16.9 bis Fr, 23.9.: Strickaktion Socken für alle

Unter dem Motto Socken für alle beteiligen sich die Stricklieseln auch in diesem Jahr an den Interkulturellen Fairen Wochen. Vom 16. bis zum 23. September treffen sie sich mit Interessierten freitags von 14.30 bis 16 Uhr im Mehregnerationenhaus. Alle sind herzlich willkommen, die sich an der Aktion für einen guten Zweck beteiligen möchten. Neben Socken können auch Schals, Handschuhe, Stulpen, Mützen – kurz: alles, was wärmt – gestrickt, gehäkelt werden. Gestrickt und gehäkelt wird für alle Altersgruppen: vom Neugeborenen bis zur Seniorin oder zum Senior.

Die fertigen Handarbeiten sind bestimmt für Obdachlose, Migranten und Bedürftige.

  • Mehrgenerationenhaus, Friedenauer Straße 17II
  • Freitag, 16., 23. und 30. September
  • Angebot richtet sich an alle, die gerne stricken und häkeln
  • Anmeldung über Gabriele Oesten-Burnus, [E-Mail]GOesten-Burnus@monheim.de
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch die Strickliesel, in Kooperation mit der AWO- Seniorenbegegnungsstätte Louise-Schroeder-Haus und Mehrgenerationenhaus Monheim

Fr, 16.9., 15 Uhr: Jumua for future – Nachhaltigkeit im Islam

Was hat Religion mit Nachhaltigkeit zu tun? Kann die Religion einen Beitrag dazu leisten? Wie kann ein Bewusstsein für mehr Verantwortung gegenüber der Erde geschaffen werden? Diesen und weiteren Fragen werden aus der islamischen Perspektive nachgegangen. Dabei wird das Thema Nachhaltigkeit näher beleuchtet.

  • online über Instagram: @masjid.omar.monheim
  • Freitag, 16. September, 15 Uhr
  • das Angebot richtet sich an alle Interessierte
  • keine Anmeldung erforderlich
  • veranstaltet durch Islamische Gemeinde in Monheim und Umgebung – Masjid Omar

So, 18.9., 10–16 Uhr: Skateboard – Ein Brett, das Kulturen verbindet

Die Rollkultur Monheim organisiert einen offenen Skateboard-Workshop für alle Interessierten.

Skateboarderinnen und Skateboarder kennen keine kulturellen Grenzen. Das Brett mit den Rollen verbindet, schafft Freundschaften und lässt die verschiedensten Menschen zueinander finden. Dieser Geist soll spürbar gemacht werden: Jung und Alt, alle Gender, jede Herkunft. Das einzige, was erwartet wird: Lust, es zu erleben!

  • Skatepark im Landschaftspark Rheinbogen
  • Sonntag, 18. September, 10 bis 16 Uhr
  • Skateboards, Schoner und Helme werden bei Bedarf gestellt
  • Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Anmeldung nicht erforderlich
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Rollkultur Monheim 

Mo, 19.9., 17–19 Uhr: Online-Workshop – Die Macht der Gedanken

Ob Pandemie, Krieg, Krankheit, Ängste oder negative Gedanken – immer mehr Menschen geraten an die Grenzen der eigenen Energiereserven. Das Bewusstsein, dass alle betroffen sind, und alle ähnliche Gedanken und Sorgen umtreiben, verbindet die Menschen unabhängig von Kultur oder Nationalität und lässt alle zusammenrücken. Jeder Einzelne ist Teil des Ganzen und kann in gutem mentalen Zustand zu einem besseren Miteinander beitragen.

In einem Online-Workshop soll gemeinsam erlebt und erlernt werden, wie sich alle selber in einen besseren mentalen Zustand bringen können. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Macht der Gedanken, der inneren Haltung, lernen in Theorie und Praxis, wie das eigene Gehirn funktioniert und erhalten wertvolle Tipps und Übungen aus dem Mentaltraining, wie man sich selber wieder in einen guten Zustand bringen kann. In den zwei Stunden „mentalem Kurzurlaub“ gibt es viel Input und unterschiedliche Werkzeuge zum Akku aufladen und Energie tanken im Selbstcoaching.

Mit einer wissenschaftlichen Methode auf Basis der aktuellen Emotionspsychologie und Gehirnforschung lernen die Teilnehmenden, wie man den eigenen Geist und Seele in einen erholsamen Kurzurlaub schicken kann, um dort aufzutanken und neue Energie und Kraft zu schöpfen. All das geschieht bequem von zuhause aus in angenehmer Wohlfühlatmosphäre. Im Anschluss werden die Teilnehmenden in der Lage sein, sich auch im Alltag zwischendurch immer mal wieder in einen „mentalen Kurzurlaub“ zu schicken.

Referentin: Petra Hackbarth, Mentaltrainerin und Physiognomin

  • Online-Veranstaltung
  • Montag, 19. September, 17–19 Uhr
  • Angebot richtet sich an Erwachsene
  • Anmeldung über Zoom: 
  • [extern]https://us02web.zoom.us/j/85818485382?pwd=NjE0ejFlQ2x4eU5LUHgxY3ZqbzkrQT09
  • Meeting-ID: 858 1848 5382, Kenncode: 024421, Schnelleinwahl mobil +49 6938079883,85818485382#,*024421# Deutschland 
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Monheim am Rhein

Mi, 21.9., ab 10 Uhr: Gestaltung einer Leinwand zum Thema #offengeht

Alle Interessierten sind eingeladen, gemeinsam eine Leinwand zu gestalten.

  • St. Johannes Haus, Brandenburger Allee 25
  • Mittwoch, 21. September, ab 10 Uhr
  • das Angebot richtet sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene  
  • keine Anmeldung erforderlich
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch SKFM Monheim, Fachbereich Flüchtlingshilfe

Mi, 21.9., 19–21 Uhr: Erzählcafé unterwegs: „Wie wir wurden, was wir sind – raus aus dem Rollenbild“.

Im Zuge fortschreitender Emanzipation geraten klassische Rollenbilder ins Wanken. Das kann sowohl gesamtgesellschaftlich als auch im engen persönlichen Kreis für Konflikte sorgen, birgt aber zahlreiche Chancen. Wie sieht die heutige Rollenverteilung aus, zum Beispiel bezüglich Erziehung und Beruf? Wo stehen althergebrachte Strukturen Frauen im Weg, wie brechen bisherige Rollenverteilungen auf und was machen sie mit den Familien? Ist es schon ein Bruch mit dem Schubladendenken, wenn konservative Männer im Haushalt helfen? Trägt eine muslimische Frau ihr Kopftuch (Hijab) freiwillig und welche Rolle hat sie im klassischen Familienbild? Stellt die Zuwanderungsgesellschaft Rollenbilder und erworbene Freiheiten in Frage?

Angesichts einer vielfältigen Gesellschaft, die sich im Umbruch befindet und damit befasst ist, Denkschubladen zu leeren, birgt das Thema viel Gesprächs- und vielleicht auch Zündstoff. Das Team des Erzählcafés freut sich daher auf eine angeregte Diskussion.

  • Mehrgenerationenhaus, Friedenauer Straße 17
  • Mittwoch, 21. September, 19 bis 21 Uhr
  • Angebot richtet sich an Interessierte
  • Anmeldung nicht erforderlich
  • Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln statt
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Caritasverband für den Kreis Mettmann, Mehrgenerationenhaus und Ulla-Hahn-Haus

Do, 22.9., 11–12 Uhr: Lesung und Gespräch mit Alea Horst: Manchmal male ich ein Haus für uns

Die Fotografin Alea Horst hat auf der griechischen Insel Lesbos die Flüchtlingslager Moria und Kara Tepe besucht und Flüchtlingskinder nach ihrem Alltag im Lager gefragt – nach ihren Erlebnissen, Ängsten und Träumen. Entstanden ist eine Sammlung aus Porträts, Momentaufnahmen und Einblicken in eine Lebenswelt, die zwar in Europa, aber dennoch weit entfernt von unserem Alltag ist. Dabei ist ein Buch entstanden.

Alea Horst, Jahrgang 1982, hat zwei Kinder und arbeitete bis 2015 als selbstständige Hochzeits- und Familienfotografin. Anfang 2016 entschied sie sich, als ehrenamtliche Nothelferin nach Lesbos zu gehen, was ihr Leben für immer veränderte. Seither unterstützt sie viele Hilfsorganisationen und Projekte als Fotografin, Nothelferin und Menschenrechtsaktivistin. 2021 gründete sie ihren eigenen Verein Alea ([extern]www.alea-ev.org).

  • Ulla-Hahn-Haus, Neustraße 2–4
  • Donnerstag, 22. September, 11 bis 12 Uhr 
  • Angebot richtet sich an Klassen 4 und 5
  • Anmeldung über [E-Mail]ullahahnhaus@monheim.de mit der Kursnummer K-22W-U503
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Ulla-Hahn-Haus

Do, 22.9., 16.30–18 Uhr: Lesung und Gespräch mit Alea Horst: Manchmal male ich ein Haus für uns

Die Fotografin Alea Horst hat auf der griechischen Insel Lesbos die Flüchtlingslager Moria und Kara Tepe besucht und Flüchtlingskinder nach ihrem Alltag im Lager gefragt – nach ihren Erlebnissen, Ängsten und Träumen. Entstanden ist eine Sammlung aus Porträts, Momentaufnahmen und Einblicken in eine Lebenswelt, die zwar in Europa, aber dennoch meilenweit entfernt vom eigenen Alltag ist. Dabei ist ein Buch entstanden.

Alea Horst, Jahrgang 1982, hat zwei Kinder und arbeitete bis 2015 als selbstständige Hochzeits- und Familienfotografin. Anfang 2016 entschied sie sich, als ehrenamtliche Nothelferin nach Lesbos zu gehen, was ihr Leben für immer veränderte. Seither unterstützt sie viele Hilfsorganisationen und Projekte als Fotografin, Nothelferin und Menschenrechtsaktivistin. 2021 gründete sie ihren eigenen Verein Alea ([extern]www.alea-ev.org).

  • Ulla-Hahn-Haus, Neustraße 2–4
  • Donnerstag, 22. September, 16.30 bis 18 Uhr
  • Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 9 Jahren
  • Anmeldung über [E-Mail]ullahahnhaus@monheim.de mit der Kursnummer: K-22W-U504
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Ulla-Hahn-Haus

Fr, 23.9., 18–20 Uhr: Fair Çay – „Wenn der Tee halal ist, ist der auch nachhaltig"

Jeden Freitag treffen sich Frauen in der türkischen Gemeinde und setzten sich mit verschiedenen Alltagsthemen auseinander. Freitag, der 23. September soll im Rahmen der Interkulturellen Fairen Wochen zum Anlass genommen werden, sich bei einer Tasse Cay mit den Themen Fairer Handel und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen und diese aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen, an der interreligiösen Gesprächsrunde teilzunehmen, sich kennenzulernen und sich zu begegnen.

  • Osman-Gazi-Moschee, Niederstraße 52
  • Freitag, 23. September, 18–20 Uhr
  • das Angebot richtet sich an alle Interessierte 
  • keine Anmeldung erforderlich
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Osman-Gazi-Moschee

Sa, 24.9., 11–15 Uhr: „Komm, ich erzähl Dir von uns“

Dieses Jahr wird die Aufmerksamkeit auf Menschen aus der Ukraine gelegt, um sie und ihre Kultur besser kennenzulernen. Bei der Veranstaltung soll es um Begegnung und um Austausch gehen. Für den kulturellen Beitrag sorgt der Auftritt einer ukrainischen Tanzgruppe.  

  • WiM 
  • Samstag, 24. Oktober, 11 bis 15 Uhr
  • das Angebot richtet sich an alle Interessierte 
  • keine Anmeldung erforderlich
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch WiM, in Kooperation mit dem Haus der Jugend

So, 25.9., 18–19 Uhr: Lebensrhythmus – Gospelgottesdienst

Die Evangelische Kirchengemeinde Monheim lädt zu einem Gottesdienst mit dem Gospelchor der evangelischen Kirchengemeinde Monheim unter der Leitung von Gisela Schmelz mit Pfarrer Malte Würzbach.

Die Gemeinde empfiehlt das Tragen einer FFP2-Maske. Eine Maskenpflicht besteht nicht.

  • Friedenskirche Baumberg, Schellingstraße 13
  • Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • keine Anmeldung 
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Evangelische Kirchengemeinde Monheim

Mo, 26.9., 8.30–9.45 Uhr: Autorenlesung „Die Sonne, so strahlend und Schwarz“ von Chantal-Fleur Sandjon

Das Ulla-Hahn-Haus bietet Lesungen statt. Chantal-Fleur Sandjon schreibt von einer Heldin, POC, die sich in ein Mädchen verliebt und der häuslichen Gewalt versucht zu entkommen auf der Suche nach Ihrem Weg zum Glück. An folgenden Uhrzeiten finden Lesungen statt: 8.30–9.45 Uhr, 10–11.15 Uhr und 12–13.15 Uhr

  • Aula am Berliner Ring, Berliner Ring 9
  • Montag, 26. September, 8.30–9.45 Uhr
  • Angebot richtet sich an Schulen
  • Anmeldung nicht erforderlich
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Ulla-Hahn-Haus 

Di, 27., Mi, 28. und Do, 29.9.: Wir sind hier

Die städtische Kunstschule organisiert ein Pop-Up Kunst- und Kommunikations-/ Aktions- und Austausch-Space.

Künstler und Material sind auf dem Ernst-Reuter-Platz und laden Passanten und alle Interessierte dazu ein, ein personalisiertes Möbelstück zu bauen, mit dem ein Raum des Austauschs und der Begegnung geschaffen wird.

  • Ernst-Reuter-Platz 
  • 27., 28. und 29. September 
  • Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Anmeldung nicht erforderlich
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Kunstschule Monheim am Rhein

Do, 29.9., 16.30–19 Uhr: Kochen verbindet

Im Rahmen der Interkulturellen Fairen Wochen werden Erwachsene miteinander kochen, um Gerichte auszutauschen und sich kennen zu lernen. Kinder werden während des Kochens betreut. Zum gemeinsamen Essen treffen sich alle gemeinsam im Flur.

Während der Veranstaltung wird für die Kinder eine Betreuung angeboten. 

  • Evangelische Integrative Kindertagesstätte Familienzentrum NRW Grunewaldstraße 16
  • das Angebot richtet sich an alle Interessierte 
  • Anmeldung bis 22. September unter +49 2173 2757656 oder per E-Mail [E-Mail]kita-grunewaldstrasse@ekmonheim.de 
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch Evangelische Kirchengemeinde Monheim und Kita Grunewaldstraße 

Fr, 30.9., 16–17.30 Uhr: Erste Hilfe mit Selbstschutzeinheiten

Der ASB möchte in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die Resilienz und praktische Fä­higkeit der Bevölkerung zur Selbst- und Fremd­hilfe in außergewöhnlichen Notlagen steigern. So können Teilnehmende im Katastrophenfall pro­fessionelle Hilfskräfte bis zu deren Eintreffen und darüber hinaus unterstützen.

  • Arbeiter-Samariter-Bund Kreisverband Mettmann, Krsicherstraße 58–60
  • Freitag, 30. September, 16–17.30 Uhr
  • Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Anmeldung per E-Mail oder telefonisch an: [E-Mail]kemper@asb-me.de oder +49 2173 891400-5
  • veranstaltet durch Arbeiter-Samariter-Bund Kreisverband Mettmann

Mo, 3.10., 9–17 Uhr: Mach-mit-Fußball-Meisterschaften „Fair, gemeinsam, miteinander“

Der 1. FC Monheim, das Haus der Jugend und das Stadtteilmanagement Berliner Viertel organisieren ein Fußballturnier für Kinder und Jugendliche. Gespielt wird mit fair produzierten Fußbällen. Verpflegungsbeutel für Teilnehmende beinhalten ein nachhaltiges und faires Angebot.

  • 1. FC Monheim 1910 e.V., Rheinstadion Monheim, Kapellenstraße 1
  • Sonntag, 3. Oktober, 9 bis 17 Uhr
  • das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Altersklassen 
  • die Anmeldung läuft über die Schulen und über das Stadtteilmanager Georg Scheyer
  • kostenfrei
  • veranstaltet durch 1. FC Monheim, Haus der Jugend und Stadtteilmanagement Berliner Viertel

So, 9.10.–Do, 13.10.: Faires Fußball-Herbstcamp

Beim Fußball-Herbstcamp des Vereins High Performance wird erstmals verstärkt der Blick auf das Thema Fairtrade und Nachhaltigkeit gelegt. Über das Zusammenleben vor Ort hinweg möchte High Performance mit der Aktion auf die globale Verantwortung hinweisen, die auch alle Menschen in Monheim am Rhein mittragen. Dieser Aspekt spielt auch auf dem Fußballplatz eine wesentliche Rolle.

Auf dem Platz soll es fair zu gehen. Das beginnt schon damit, dass der Verein auf dem Rasen fair produzierte Fußbälle rollen lässt. Fairplay gilt bei diesem Fußballcamp nicht nur auf dem Platz, sondern auch neben dem Platz für ein gutes Klima und für soziale Gerechtigkeit. Bei der Verpflegung für die Fußballbegeisterten wird darauf geachtet, dass diese fair-regional und saisonal ist. Unterstützt wird das Camp durch einen Infostand zum Thema Faire Bälle und Nachhaltigkeit.

  • Heinrich-Häck-Stadion
  • Montag, 9. Oktober, bis Donnerstag, 13. Oktober, 13 bis 16 Uhr
  • das Angebot richtet sich an alle Fußballbegeisterten zwischen 6 und 14 Jahren
  • Anmeldung unter info@highperformance-fs.de
  • veranstaltet durch High Performance 

Städtischer Integrationspreis

Der städtische Integrationspreis wird seit 2008 verliehen. Die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung geht an Privatpersonen und an Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen und juristische Personen, die in Monheim am Rhein für Vielfalt eintreten, sich gegen Diskriminierung, Rassismus und Benachteiligung einsetzen, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe fördern oder sich für die Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte engagieren.

Über die Vergabe des Integrationspreises befindet eine neunköpfige Jury. Kriterien für die Bewertung der vorgeschlagenen Projekte und Maßnahmen sind beispielsweise ihre Pionierfunktion, ihr innovativer Ansatz, ihre Nachhaltigkeit sowie der Anteil an ehrenamtlichem Engagement.

[PDF]Richtlinien zur Verleihung des Integrationspreises

[PDF]Vorschlags- und Bewerbungsbogen zum Integrationspreis

[PDF]Träger der Integrationspreise


Handlungskonzept Interkulturelle Bildung

Das Handlungskonzept für Interkulturelle Bildung „Voneinander Lernen – Miteinander leben“ ist eine wichtige Grundlage für die Arbeit in den Bereichen Vielfalt, interkulturelle Öffnung und Rassismusprävention. Im Juni 2020 hat der Rat das Konzept einstimmig beschlossen.

Erarbeitet wurde das Handlungskonzept in einem partizipativen Prozess durch das Institut SO.CON der Hochschule Niederrhein unter Leitung von Prof. Dr. Beate Küpper. Es umfasst eine detaillierte Situationsbeschreibung und Handlungsempfehlungen zur interkulturellen Bildung sowie zum Abbau von Diskriminierungen und Vorurteilen. Grundlage waren neben einer umfassenden Analyse auch verschiedene Workshops, Straßenbefragungen und eine Konsultation auf der städtischen Beteiligungsplattform [extern]Mitdenken.

[PDF]Handlungskonzept Interkulturelle Bildung

[PDF]Zusammenfassung Handlungskonzept


Integrationskonzept

Das erste Integrationskonzept für die Stadt wurde 2012 als Grundlage für die Integrationsarbeit einstimmig vom Rat beschlossen. Seitdem wird das Thema konsequent verfolgt und weiterentwickelt. Dazu wurde das Konzept 2016 und 2021 in einem partizipativen Prozess fortgeschrieben.

Die zweite Fortschreibung setzt neue inhaltliche Schwerpunkte, um ein modernes Integrationsverständnis in einer pluralistischen Stadtgesellschaft zu etablieren. Dabei werden Ansatzpunkte herausgearbeitet, um Miteinander, Chancengerechtigkeit und Teilhabe zu stärken und strukturelle Benachteiligung, Diskriminierungen und Rassismus gezielt abzubauen. Nach einer Beschreibung der Ausgangslage, der Kernziele und des Prozesses bilden vier Handlungsfelder das Kernstück des Konzeptes. Die Handlungsfelder bündeln Themen, die wichtig für ein zukunftsfähiges Integrationsverständnis sind. Die Maßnahmen zu jedem Handlungsfeld legen fest, wo in den kommenden Jahren Entwicklungsschwerpunkte gesetzt werden, um die Ziele zu erreichen. So verknüpft das Konzept die Arbeit zu Themen rund um Vielfalt und Integration aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und berücksichtigt Schnittstellen, um eine langfristige Wirkung für die gesamte Stadtgesellschaft zu erzielen. Richtungsweisend war daher auch der Austausch mit den beteiligten Akteurinnen und Akteuren, die ihre Expertise aus ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen mitbringen und deren Rückmeldungen in die Entwicklung der Maßnahmen eingeflossen sind. Durchgeführt wurde die Fortschreibung zusammen mit dem Moderationsbüro „Prasanna Oommen – Moderating Change“.

[PDF]Fortschreibung des Integrationskonzepts


Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus

Seit Juni 2021 ist die Stadt Mitglied der [extern]Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus. Die Koalition ist ein europäisches Netzwerk von Städten, die sich gemeinsam für eine Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung einsetzen, Erfahrungen mit anderen Städten auf internationaler Ebene austauschen und Maßnahmen und Strategien entwickeln. Die Stadt Monheim am Rhein ist in den Generalversammlungen der Städtekoalition vertreten.

Als Mitglied verpflichtet sich die Stadt zur Umsetzung des [extern]Zehn-Punkte-Aktionsplans gegen Rassismus. Er ist ein Instrument, mit dem die Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit und Vielfalt sowie zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung sichtbar gemacht, weiterentwickelt und ausgebaut werden. Der Zehn-Punkte-Aktionsplan der Stadt integriert Empfehlungen und Ergebnisse aus dem Handlungskonzept Interkulturelle Bildung und dem Integrationskonzept.

[PDF]Zehn-Punkte-Aktionsplan gegen Rassismus

Kontakt

Annika Patz
Annika Patz

Raum 263

Abteilungsleiterin Interkulturalität und Städtepartnerschaften

Telefon:
+49 2173 951-8308
Telefax:
+49 2173 951-25-8308
E-Mail:
apatz@monheim.de
Naziha Zauaghi
Integrationsbüro

Raum 261

Telefon:
+49 2173 951-3035
Telefax:
+49 2173 951-25-3035
E-Mail:
nzauaghi@monheim.de

Kreisintegrationszentrum

Ein mehrsprachiges Informationsangebot für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte macht der Kreis Mettmann auf seiner Internetseite

[extern]Kreisintegrationszentrum

Interkultureller Kalender

Wichtige Gedenk- und Feiertage der Religionen und Kulturen verzeichnet der Interkulturelle Kalender. Die Jahresübersicht informiert über christliche, islamische, jüdische, buddhistische und hinduistische Feste und weitere internationale Daten.

[PDF]Interkultureller Kalender

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