Virtueller Rundgang lädt zu Zeitreise ins alte Sojus 7 ein

Neu- und Umbau soll Anfang 2023 abgeschlossen sein

Im Café gibt es Informationen zum Ehrenamt und zur Streetart im Garten vor dem Fenster.

Hinter den Punkten, wie hier im Atelier von Hilde Weyler, verbergen sich Informationen, historische Bilder und Videos.

Mit der Maus können Nutzerinnen und Nutzer von Raum zu Raum gehen und an verschiedenen Stellen kleine Punkte anklicken.

Das Sojus 7 wird derzeit umgebaut. Der vergrößerte Saal und das Café werden in Zukunft in einem Neubau untergebracht. Die Aufnahme ist von Oktober 2020. Foto: Tim Kögler

Hinter der schweren Eingangstür mit dem X-Mas-Rock-Plakat steht die Geldkassette mit alten Eintrittskarten, im aufgeräumten Café gibt es Informationen zum Ehrenamt, in der Halle strahlen die Scheinwerfer und im Atelier sieht es aus, als hätte Hilde Weyler gerade erst den Pinsel abgelegt. Das Sojus 7 an der Kapellenstraße wird seit Januar 2020 umgebaut. Vor dem Umbau hat das Team aber zahlreiche 360-Grad-Aufnahmen vom alten Gebäude erstellen lassen. Daraus ist jetzt ein virtueller Rundgang entstanden, der zu einer Reise in die Vergangenheit einlädt. Er steht ab sofort unter [extern]www.sojus.de zur Verfügung.

Mit der Maus können Nutzerinnen und Nutzer von Raum zu Raum gehen und an verschiedenen Stellen kleine Punkte anklicken, hinter denen sich Informationen, historische Bilder und Videos vergangener Konzerte verbergen. Über eine Navigation erreicht man direkt die verschiedenen Räume, unter anderem Eingang, Café, Halle, Atelier Hilde Weyler, Backstage-Bereich, Büro und Garten. Dabei gibt es fast in jeder Ecke etwas Neues zu entdecken. „Der Abschied vom alten Sojus 7 ist uns allen nicht leichtgefallen, auch deshalb hat das Team sehr viel Zeit und Mühe in den Rundgang gesteckt“, berichtet Sojus-7-Leiter Christian Kaindl.

Derweil wächst die Vorfreude auf das neue Gebäude: Das Sojus 7 erhält knapp 1700 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche. Dabei vereinen die Pläne des niederländischen Architekturbüros De Zwarte Hond mit Sitz in Köln den Erhalt der besonderen Atmosphäre und langen Geschichte mit neuen Anforderungen. Der vergrößerte Saal und das Café werden in Zukunft in einem Neubau untergebracht, in dem sowohl Gäste als auch Künstlerinnen und Künstler optimale Gegebenheiten vorfinden. Mit dem zur Sonne orientierten Hof entsteht auch im Außenbereich ein Ort für Begegnungen, der tagsüber genutzt werden kann. Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Neugestaltung auf etwa 11,5 Millionen Euro.

Im Oktober 2020 hat der Rohbau des neuen Gebäudes, der sogenannten Bluebox begonnen. In rund einem Jahr, im April 2022, soll es fertig sein. Daneben sollen 2022 die Sanierungs- und Umbauarbeiten der alten Krautfabrik und des Fachwerkhauses beginnen. Voraussichtlich Anfang 2023 soll der Neu- und Umbau dann komplett abgeschlossen sein. Bis dahin ist das Sojus-7-Team im Café „Zum Goldenen Hans“ am Ernst-Reuter-Platz aktiv. (bh)

[intern]Informationen zum Sojus-7-Umbau

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