Street-Art-Künstler, Tätowierer, Designerin und Künstlerin zeigen Weg in die kreative Berufswelt

Kunstschule lädt Jugendliche und junge Erwachsene zu Vorträgen der Reihe „Startup – Wie ich werde, was ich bin“ ein

Am 6. Dezember lädt Jovita Majewski in die spannende Welt einer Malerin, Bildhauerin und Fotografin ein. Foto: Jovita Majewski

Am 8. November gibt Hannah Kuhlmann einen Einblick in ihren vielfältigen Berufsalltag als Designerin und Kuratorin. Foto: Hannah Kuhlmann

Christian Dünow gestaltet Hausfassaden und Skateboards. Am 30. August erzählt er davon in der Kunstschule. Foto: Christian Dünow

Am 27. September berichtet Salva Chindamo von den künstlerischen Freiheiten eines Tätowierers. Foto: Salva Chindamo

Wie werde ich Designer? Wie eine erfolgreiche Künstlerin? Und wie gelingen gute Tattoos? In der Veranstaltungsreihe „Startup – Wie ich werde, was ich bin“ der städtischen Kunstschule berichten Künstlerinnen und Künstler von ihren außergewöhnlichen Wegen in ihren Beruf. In diesem Jahr geht die kostenfreie Reihe für Jugendliche und junge Erwachsene in die dritte Runde.

„Am Anfang stand für uns die Frage, wie wir Jugendliche ermutigen können, in der herausfordernden Lebensphase der beruflichen Orientierung auf sich und ihre Intuition zu vertrauen“, berichtet Brigitte Schörmann, Programmleiterin für den Jugendbereich der Kunstschule. „Angetrieben von der Überzeugung, dass das Leben erfüllender ist, je mehr man die eigenen Potentialen entfalten kann, ist dann 2022 unsere Veranstaltungsreihe entstanden.“ Jugendliche ab 14 Jahren lernen in vier Vorträgen inspirierende Persönlichkeiten kennen, die in gestaltenden Berufen tätig sind. An vier Freitagen, jeweils von 18 bis 20:30 Uhr, sprechen sie über ihren Arbeitsalltag und über die Voraussetzungen für ihren Beruf. Am Ende des Abends wird eine typische Gestaltungsidee ausprobiert. So kann unmittelbar erlebt werden, wie ein Street-Art-Künstler, ein Tätowierer, eine Designerin und eine bildende Künstlerin arbeiten.

Den Anfang macht am 30. August Grafikdesigner Christian Dünow, der kreative Angebote organisiert, aber auch Hausfassaden und Skateboards gestaltet. Am 27. September berichtet Salva Chindamo von den künstlerischen Freiheiten eines Tätowierers. Am 8. November gibt Hannah Kuhlmann, Designerin und Kuratorin, Einblick in ihren vielfältigen und abwechslungsreichen Berufsalltag. Zum Abschluss, am 6. Dezember, lädt Jovita Majewski in die spannende Welt einer Malerin, Bildhauerin und Fotografin ein.

Brigitte Schörmann freut sich bereits auf die dritte Ausgabe der Reihe: „Auch, wenn die Jugendlichen und jungen Erwachsenen keinen künstlerischen oder gestaltenden Beruf anstreben, sind diese Abende total inspirierend“, berichtet sie. „Künstlerinnen und Künstler, also Menschen in gestaltenden Berufen, sind einfach die Profis für die Entfaltung eigener Potentiale – und auch Expertinnen und Experten für nicht so ganz typische Bildungs- und Ausbildungswege. Das motiviert und macht Mut.“

Die Vorträge finden bei freiem Eintritt in der Kunstschule Monheim am Rhein, Berliner Ring 9, im Raum 3.1 statt. Eine Anmeldung, für alle oder einzelne Termine, ist auf der Website der Kunstschule unter [extern]www.kunstschule.monheim.de möglich. (bh)

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