Pop-Up-Store bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten

Bis zum Jahresende können sich Besucherinnen und Besucher noch auf eine Ausstellung, ein Kunstkiosk und Kooperationsprojekte freuen

Der Pop-Up-Store an der Doll Eck wird in diesem Jahr noch vielfältig genutzt. Foto: Vanessa Stratmann

Der Pop-Up-Store Mittendrin an der Alten Schulstraße hat sich seit seiner Inbetriebnahme im April dieses Jahres bereits bewährt. Mit einem Kunstschul-Projekt wurde der Startschuss der zuvor leerstehenden Fläche an der Doll Eck gefeiert. Und auch in Zukunft soll das Lokal vielseitig genutzt werden. 

Vom 23. bis 25. August wird sich der Pop-Up-Store beispielsweise in eine Ausstellungsfläche verwandeln. Drei Kursteilnehmende des Kunstschul-Kurses „Storytelling“ präsentieren dann unter der Leitung von Dozentin und Kuratorin Antonia Gruber ihre erstellten Werke, die mit dem Ausstellungsnamen „Building Nature Things“ zusammengefasst wurden. Die Vernissage, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind, findet am Freitag, 23. August, ab 18 Uhr statt. Geöffnet ist die Ausstellung an diesem Tag von 17 bis 21 Uhr. Am Samstag und Sonntag können Besucherinnen und Besucher die Werke von 14 bis 18 Uhr anschauen. 

Beinah nahtlos geht es am 29. August mit dem Kooperationsprojekt „Villa Vintage – Monheimer Treffpunkt mit Herz“ für Seniorinnen und Senioren weiter, das bis einschließlich 27. September in den Räumen verweilen wird. Interessierte können sich an verschiedenen Tagen Fachvorträge von den teilnehmenden Kooperationspartnern anhören, die sich in den Bereichen Alltags- und Familienhilfe, Kosmetik und Beauty sowie Seniorinnen- und Seniorensport und Faszien-Massage bewegen. Weitere Informationen zu den einzelnen Vortragstagen lassen sich ab 29. August auf Aushängen im Store nachlesen. Telefonische Rückfragen können unter +49160 4142309 gestellt werden. 

Mit einem Kunstkiosk geht es im November weiter. Julia Fleckenstein möchte mit der etwas anderen Art des herkömmlich Kiosks Menschen für Kunst begeistern und Kleinkunst zum Kauf anbieten. Ihre Idee: kein Teil soll über 100 Euro kosten und direkt mitgenommen werden. Die Studentin der Hochschule der Bildenden Künste Essen hat sich erfolgreich bei einem Gewinnspiel durchgesetzt, das von Radio Neandertal und der Stadt Monheim am Rhein angeboten wurde und als Gewinn die einmonatige Nutzung der Store-Fläche vorgesehen hat. 

Den Jahresabschluss bildet ein Projekt, das einen sicheren und produktiven Raum für Jugendliche schaffen soll. Besonders Menschen aus der Flinta-Community, also Frauen, Lesben, Inter, Nicht-Binäre, Trans und Agender-Personen, sollen die Möglichkeit erhalten, vom 2. bis 15. Dezember ihre eigenen Projekte zu realisieren, über Schutz und Erfahrungen zu sprechen und kreative Ideen zu verwirklichen. Das Projekt wird von Anna Ultima Brockmann, Kunstlehrerin des Otto-Hahn-Gymnasiums, begleitet und ist aus einem Pausenprojekt der Schule entstanden. (tb) 

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