Monheimer Firmen helfen in der Corona-Krise

Pötz & Sand sowie Bayer stellen vor allem in Kooperation mit der Feuerwehr Schutzkleidung und Desinfektionsmittel zur Verfügung

Monheims Feuerwehr mit Leiter Torsten Schlender (Mitte) nahm die Desinfektionsmittel der Firma Bayer entgegen. Foto: Feuerwehr

Hagen Klausing (links) von Pösamo freut sich gemeinsam mit Emil Drösser über die Lieferung aus China. Foto: Pösamo

Die ortsansässigen Firmen Pötz & Sand (Pösamo) sowie Bayer haben sich in der derzeitigen Corona-Krise für die Monheimerinnen und Monheimer mit Schutzkleidung und Desinfektionsmittel eingebracht. Die Verteilung geschieht vor allem in Kooperation mit Monheims Feuerwehr.

Die auf Ketten, Seile, Drahtbiegeteile und Zubehör spezialisierte Firma Pösamo, ansässig an der Frohnstraße, organisierte mehrere tausend Schutzmasken und stellte sie der Stadt zur Verfügung. Mitorganisator Emil Drösser übernahm die Verteilung, unter anderem an die Monheimer Feuerwehr sowie an Ärzte und medizinische Einrichtungen.

Hagen Klausing von Pösamo freut sich, vor Ort helfen zu können. Die eigene Firma in China, die acht Wochen zuvor aus Monheim am Rhein mit dringend benötigten und auch vor Ort kurzfristig nicht erhältlichen Masken und Fieberthermometern versorgt wurde, konnte sich nun im Gegenzug mit der schnellen und unkonventionellen Lieferung von Schutzmasken bei der deutschen Muttergesellschaft bedanken.

„Die bundesweite Beschaffung von Schutzkleidung gestaltet sich teilweise trotz rechtzeitiger Bestellung sehr schwierig und langwierig“, berichtet Torsten Schlender, Leiter der Monheimer Feuerwehr und zuständig für den Rettungsdienst. „Wir sind den beiden Firmen daher dankbar für die kurzfristige Hilfe.“

Über Bayer AG am Monheimer Standort konnten 600 Liter Desinfektionsmittel beschafft werden. Die Kollegen am Produktionsstandort Dormagen hatten in der Corona-Krise eigens die Produktion von Desinfektionsmitteln in einem Betrieb ermöglicht, in dem sonst Pflanzenschutzmittel hergestellt werden. Der Forschungsstandort Monheim konnte das Material ordern. Die Verteilung erfolgte gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Köln. Das Material kommt jetzt im Monheimer Rettungsdienst, in der Verwaltung sowie in städtischen Einrichtungen und Einkaufszentren zum Einsatz. (nj)

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