Die Mitglieder des Jugendparlaments sind bei ihrer jüngsten Sitzung erstmals mit Bürgermeisterin Sonja Wienecke ins Gespräch gekommen. Am Dienstag, 24. Februar, stellten die im November neu gewählten Jung-Parlamentarier der Verwaltungschefin ihre Arbeit, laufende Projekte und aktuelle Anliegen der Monheimer Jugendlichen persönlich vor. Dabei ging es unter anderem um jugendgerechte Aufenthaltsorte im öffentlichen Raum, überdachte Sportangebote sowie mögliche Vergünstigungen für Kinder und Jugendliche.
Gleichzeitig zeigte auch die bereits vierte Sitzung des Gremiums in der noch jungen Wahlperiode wieder, welche Bedeutung das Jugendparlament als Sprachrohr der jungen Generation in Monheim am Rhein hat. Ziel ist es, Ideen zur Verbesserung der Lebenssituation von Jugendlichen zu entwickeln und Impulse für eine noch kinder- und jugendfreundlichere Stadt zu setzen. Das 20-köpfige, überparteilich arbeitende Gremium vertritt die Interessen junger Menschen gegenüber dem Jugendhilfeausschuss und bringt dort seine Perspektiven beratend ein.
Die Mitglieder treffen sich monatlich zu öffentlichen Sitzungen, bei denen jugendpolitische Themen diskutiert werden. Diese finden jeweils von 18 bis 20 Uhr im Rathaus statt und stehen allen Interessierten offen. Jugendliche können dort eigene Ideen einbringen, Kritik äußern oder sich über die Arbeit des Parlaments informieren.
Weitere Informationen rund um die Arbeit des Jugendparlaments gibt es online unter
www.jupa.monheim.de sowie auf Instagram unter @jugendparlament_monheim. Wer sich engagieren möchte, kann außerdem direkt Kontakt zu den Mitgliedern aufnehmen, eine E-Mail an
jugendparlament@monheim.de schreiben oder einfach bei einer Sitzung vorbeischauen. (at)


