Ein Tanz zwischen Lyrik, Comedy und Gesellschaftskritik

Nächster Poetry Slam des „slamkreismettmann“ im Sojus 7

Poetry Slammer Sulaiman Masomi ist inzwischen eine feste Größe in der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene. Foto: Marvin Ruppert

Poetinnen und Poeten stellen sich am Sonntag, 12. April, dem Monheimer Publikum, das am Ende entscheidet, wer den Poetry Slam gewinnt. Dafür holt das Kollektiv „slamkreismettmann“ renommierte Szene-Stars, Newcomerinnen und Newcomer sowie junge Talente auf die Bühne an der Kapellenstraße. Mit dabei sind ab 19 Uhr Julian Spiegelhauer, Sulaiman Masomi, Nor Rezahi und Eva-Lisa.

Julian Spiegelhauer ist bereits seit mehreren Jahren mit verschiedenen Kunstformen unterwegs. Nach Musical, Schauspiel und Gesang ist er irgendwann beim Poetry Slam gelandet. Letzteres hat es ihm besonders angetan, weil diese Kunstform frei und authentisch sei, sagt er. Seine Show wird daher gerne als irgendetwas zwischen Lyrik und wildem Gefuchtel beschrieben.

Sulaiman Masomi wurde 1979 in Kabul geboren. Bereits ein Jahr später floh seine Familie aufgrund des Einmarschs der Sowjetunion aus Afghanistan nach Deutschland. Aufgewachsen in Krefeld, studierte er Allgemeine Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft und Kulturwissenschaftliche Anthropologie in Paderborn. Nach seinem Abschluss zog er nach Köln, wo er bis heute lebt. Er gründete die Open-Mic-Lesebühne „Lyriker Lounge“ sowie das Ensemble „LMBN“ (Lesebühne mit beschränkter Haftung), war Mitglied der Rapgruppe „Letzte Reihe“ und entwickelte sich zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene. Inzwischen hat Masomi vier abendfüllende Kabarettprogramme sowie mehrere Bücher veröffentlicht. 

Nor Rezahi ist mit 20 Jahren die jüngste Slammerin des Abends. Mit viel Liebe zum Spiel mit Sprache und Kunst hat sie aber schon vier Bücher auf Story.one, zahlreiche Slam-Auftritte und Beiträge in mehreren Anthologien veröffentlicht. Zwischen Farben und Versen findet sie ihr Zuhause – dort, wo Kunst atmet und Poesie spricht.

Eva-Lisa stürmt seit 2018 die Bühnen der Republik. Die gebürtige Dortmunderin stand mehrfach im Finale der NRW-Meisterschaften im Poetry Slam und wurde 2022 mit dem Literaturförderpreis der Stadt Neuwied ausgezeichnet. 

Moderiert wird die Show von Jan Schmidt, der selbst mehrfacher NRW-Slam-Finalist war. Er bringt mal mit feinem, mal mit stumpfem Humor das Publikum zum Lachen. 2022 zählte er zu den besten drei Slam-Moderatoren im deutschsprachigen Raum. Tickets gibt es unter [extern]sojus.ticket.io. Sie kosten im Vorverkauf 12 Euro, an der Abendkasse 15 Euro. Einlass ist um 18 Uhr. (jm)

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