Feuerwehr musste in der Neujahrsnacht fünfmal ausrücken

Elf Notfälle für den Rettungswagen / Frau mit schwerer Augenverletzung

Zu fünf Einsätzen musste die Feuerwehr in der Nacht zu Neujahr ausrücken. Um 0.25 Uhr war die Ruhe in der Feuer- und Rettungswache an der Paul-Lincke-Straße vorbei.

Die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Monheim und Baumberg rückten zur Geschwister-Scholl-Straße aus, wo ein Wohnungsbrand gemeldet wurde. Dort brannten Gegenstände in einem Garten, der Brand drohte auf das Gebäude überzugreifen. Die starke Hitzeentwicklung ließ bereits den Fassadenputz abplatzen. Dank des schnellen Eingreifens der Wehr konnte ein Übergreifen auf das Gebäude verhindert werden.

Ähnlich war es bei einem Balkonbrand auf der Brandenburger Allee. Dort brannten Wäschestücke, die sich durch Feuerwerkskörper entzündet hatten. An der Zufahrt zu einem Supermarkt auf der Schöneberger Straße brannte ein 30 Kubikmeter fassender Müllbehälter. Auch hier wurde das Feuer gelöscht, bevor das Gebäude Schaden nehmen konnte.

Gegen drei Uhr mussten die Einsatzkräfte dann abermals nach Baumberg ausrücken, wo auf der Eisenstädter Straße eine Garage brannte. Auch dieses Feuer konnten die Wehrmänner unter Atemschutz schnell löschen.

Der Rettungswagen musste zu elf Notfällen ausrücken, hinzu kamen sechs Krankentransporte. Eine junge Frau wurde durch unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern so schwer am Auge verletzt, dass sie in eine Düsseldorfer Spezialklinik eingeliefert werden musste.

Presse-Information der Feuerwehr der Stadt Monheim am Rhein

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