Bis zum heutigen Sonntag, 19. April, 16 Uhr, konnten die Monheimerinnen und Monheimer darüber abstimmen, ob ihre Stadt Teil der Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele der Region KölnRheinRuhr sein soll.
33 197 Monheimer Bürgerinnen und Bürger waren vom Stadtrat dazu aufgerufen, folgende Frage zu beantworten: „Soll sich die Stadt Monheim am Rhein an der Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 beteiligen?“
Seit 18 Uhr wird nun ausgezählt. Rund 90 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer sind im Einsatz. Das lokale Ergebnis gibt es später auf
www.monheim.de/olympia, das Gesamtergebnis auf
www.olympiabewerbung.nrw.
Die Wahlbeteiligung beträgt 38,3 Prozent. Die Abgabe ungültiger Wahlunterlagen, etwa durch Unvollständigkeit, vergessene oder nicht unterschriebene Absichtserklärungen, ist bereits bei der Vorprüfung des Inhalts der roten Mantelumschläge im Vergleich zu normalen Wahlen etwas höher ausgefallen. 13 095 Wahlbriefe wurden abgegeben. 388 erwiesen sich als unvollständig oder unkorrekt. 12 707 Stimmen werden nun ausgezählt. Für ein Ja braucht es 6640 Stimmen.
45 der 46 Monheimer Ratsmitglieder und die Bürgermeisterin hatten sich im Vorfeld für eine Olympia-Bewerbung ausgesprochen, wenn sie aus der Bürgerschaft ein positives Votum dafür erhalten. (ts)


