Besuch der Generalkonsulin der Vereinigten Staaten von Amerika in Monheim am Rhein

Ein Tag mit vielen inspirierenden Begegnungen, guten Gesprächen und einer Stadtrundfahrt im autonomen Bus

Generalkonsulin Fiona Evans, Handelskonsul Ken Walsh (l.) und Bürgermeister Daniel Zimmermann beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Monheim am Rhein. Foto(s): Jutta Tatzelt

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich bestens auf die amerikanischen Gäste vorbereitet.

Selfie mit Generalkonsulin und Bürgermeister. Die Stimmung am Otto-Hahn-Gymnasium war sichtlich gut.

Besuch am Monheimer Bayer-Standort. Über 2000 Menschen arbeiten hier unter anderem an innovativen Zukunftslösungen im Bereich Pflanzenschutz.

Monheim am Rhein. Einen ganzen Tag verbrachten die US-amerikanische Generalkonsulin Fiona Evans und Handelskonsul Ken Walsh am 29. Oktober bei einem Besuch in Monheim am Rhein. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Kennenlernens und Austauschs standen ein Besuch des Otto-Hahn-Gymnasiums, des Bayer-Standorts an der Alfred-Nobel-Straße, Gespräche mit Wirtschaftsvertretenden sowie eine Stadtrundfahrt mit dem autonomen Bus.

Der Austausch mit den interessierten Schülerinnen und Schülern am OHG beeindruckte Fiona Evans sehr. Über eine Stunde lang beantwortete die Generalkonsulin ebenso gerne wie geduldig persönliche und politische Fragen. Wie lebt es sich, wenn man als Diplomatin mit seiner Familie immer wieder den Wohnort und sogar das Land wechseln muss? Was sagen die Kinder, wenn man nach jeweils drei Jahren in Kenia, Berlin und Russland nun in Düsseldorf zur Schule geht? Wie steht es um die Haltung der Generalkonsulin zu den amerikanischen Waffengesetzen? Wie fällt die Beurteilung des Gesundheitssystems in ihrer Heimat aus? Evans blieb keine Antwort schuldig und lobte im Nachgang nicht zuletzt auch die hervorragend ausgebildeten Englischkenntnisse an Monheims Europaschule.

Am Monheimer Bayer-Standort stießen auch die Vertreterinnen und Vertreter von zehn weiteren Firmen wie Oxea, BASF und UPS hinzu, die in Monheim am Rhein ansässig sind, aber einen besonderen Bezug zu den USA besitzen – weil es enge Geschäftsbeziehungen gibt oder sogar die Gesellschafter in den Vereinigten Staaten ansässig sind. In der gemeinsamen Austauschrunde hob vor allem Handelskonsul Ken Walsh hier auch nochmal die Dienstleistungen hervor, die das Konsulat in diesem Bereich als Service anbietet. „Eine sehr gute Runde“, befand Bürgermeister Daniel Zimmermann im Nachgang.

Den Abschluss markierte schließlich eine kleine Stadtrundfahrt in einem der autonomen Busse, die in Kürze ihren festen Linienverkehr in Monheim am Rhein zwischen Busbahnhof und Altstadt aufnehmen werden. Anschließend trugen sich Generalkonsulin Fiona Evans, Handelskonsul Ken Walsh und Bürgermeister Daniel Zimmermann noch gemeinsam ins Goldene Buch der Stadt ein. (ts)

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