Die Kunstausstellung „MonArt“ feiert in diesem Jahr die 30. Ausgabe – und das bunter und größer als bisher. Zum Jubiläum stellen mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler aus Monheim und Umgebung ihre Werke der Öffentlichkeit vor. Umrahmt wird die Ausstellung von Livemusik, Begegnung und Interaktion.
Die „MonArt“ entstand Anfang der 90er-Jahre, als eine Gruppe Monheimerinnen und Monheimer sowie befreundete Künstlerinnen und Künstler aus dem Umland eine Ausstellung im Sojus 7 auf die Beine stellten. „Seit vielen Jahren organisieren die Kreativen die zweitägige Veranstaltung im Sojus 7 und haben schon viele Umbauten und Raumwechsel miterlebt,“ erinnert sich der Leiter des soziokulturellen Zentrums, Christian Kaindl. „Jetzt sind endlich alle Gebäude fertiggestellt und wir können auch in der sogenannten Fabrik, die auf dem Grundriss der alten Krautfabrik steht, im Sojus 7 Platz für die Werke von mehr als 35 Kunstschaffenden bieten“, sagt er.
In diesem Jahr sind viele neue Gesichter unter den Ausstellenden, denn insgesamt hatten sich mehr als 60 interessierte Künstlerinnen und Künstler nach einem Aufruf gemeldet. „Geprägt wird die zweitägige Kunstausstellung seit jeher durch viel ehrenamtliches Engagement und eine große künstlerische Vielfalt: Von Collagen, Comic Art, Fotografien und Installationen über Kronkorkenbilder, Schmuck und Malereien in Aquarell, Öl und Acryl bis hin zu Skulpturen, Mixed Media, Upcycling-Art und vielem mehr war und ist alles vertreten,“ erklärt Kaindl das umfassende Angebot.
Begleitet wird die „MonArt“ traditionell von Livemusik. Am Samstag, 22. November, bei der langen Nacht der Künste treten ab 20 Uhr die Singer-Songwriterin Lea Guitarista und die Düsseldorfer Band „Amour Vache“ auf, die Independent und Alternative Rock mit Tanzperformance verbindet. Die Ausstellung ist am Samstag von 15 bis 24 Uhr und am Sonntag, 23. November, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. (jm)


