Voraussetzung für den Bau des neuen Sportzentrums am Kielsgraben geschaffen

Stadt kauft Grundstücke von der Firma Braas

Deutlich sind die hellen Auskiesungsflächen nördlich der Straße „Am Kielsgraben“ und unterhalb des Greisbachsees zu erkennen. Foto: GIS / Stadt Monheim am Rhein

Ein Testskizze aus der Machbarkeitsstudie zeigt: In das vorgesehene Planfeld passt alles, was nach gemeinsamer Abstimmung hier benötigt wird. Grafik: Stadt Monheim am Rhein

Für die seit vielen Jahren angestrebte Errichtung eines Sportzentrums „Am Kielsgraben“ hat die Stadt eine ganz große Hürde genommen. Die für die Realisierung benötigten Grundstücke mit den ehemaligen Auskiesungsflächen sind seit letzter Woche in ihrem Besitz.

Nach mehrjährigen Verhandlungen zwischen der Stadt und der Firma Braas GmbH haben sich beide Parteien nun auf einen Kaufvertrag einigen können, der am 30. Juni 2020 gemeinsam unterzeichnet wurde.

Zum einen geht es um die Flächen, die unmittelbar für den Sportplatzbau benötigt werden, zum anderen um die umliegenden Flächen, die gemäß Rekultivierungsplan bis Ende 2025 noch durch die Firma Braas zu rekultivieren sind. Diese Arbeiten sind auch nach dem erfolgten Besitzübergang vertragsgemäß von der B+R Baustoff-Handel und Recycling Düsseldorf-Neuss GmbH zu erledigen.

„Wir sind sehr froh über die nun erzielte Einigung“, betont Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Damit können wir nun in die weiteren Abstimmungen mit den Sportfreunden Baumberg als künftige Hauptnutzer des neuen Sportzentrums gehen. Mit dem Vorstand stehen wir im ständigen Dialog. Auch er ist schon über die gute Botschaft informiert.“

Östlich der Bürgerwiese und den bestehenden Tennisplatzanlagen plant die Stadt die Anlage einer Sportanlage für den Fußballbetrieb, bestehend aus zwei Großspielfeldern, einem Kleinspielfeld, Stellplätzen und Nebenflächen. Auch der Bau einer Tribüne mit rund 250 Sitzplätzen ist vorgesehen.

Gemäß einer abgeschlossenen Machbarkeitsstudie rechnet die Stadt mit Gesamtkosten für die Errichtung der Freianlagen und Funktionsgebäude in Höhe von rund 8,8 Millionen Euro. Die Baumaßnahmen könnten von Anfang 2023 bis Herbst 2024 laufen, die Bereitstellung der finanziellen Mittel ist für den Haushalt 2021vorgesehen. In die Machbarkeitsstudie sind die Wünsche der Sportfreunde als Ergebnis zahlreicher Gespräche bereits eingeflossen. Nun kann es in die konkreten Planungen gehen. Der Ball liegt auf dem Punkt. (ts)

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