Der Blick in den städtischen Terminkalender lohnt sich auch in dieser Woche wieder. Hier sind einige Beispiele.
Das Beratungscentrum lädt gemeinsam mit dem Sojus 7 am Mittwoch, 10. September, 17 bis 19 Uhr, zur Sprachbar ins Café „Zum goldenen Hans“ am Ernst-Reuter-Platz ein. Es wird die Möglichkeit geboten, in gemütlicher Atmosphäre Deutsch zu üben und gleichgesinnte Menschen kennen zu lernen. Es gibt Gesellschaftsspiele und Getränke. Von dort können auch weitere gemeinsame Aktivitäten geplant werden. Der Eintritt ist frei.
Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub lädt am Mittwoch um 18 Uhr zur Feierabendtour ein. Dabei fahren sechs ADFC-Tourguides abwechselnd interessante Strecken in die nähere Umgebung. Die Tour umfasst 30 bis 40 Kilometer und wird in moderaten 15 bis 18 Kilometern pro Stunde gefahren. Nach der Rückkehr besteht meist noch die Gelegenheit einer gemeinsamen Einkehr. Anfänger sind willkommen. Treffpunkt ist vor der Rosenapotheke in Baumberg, Holzweg 28. Nichtmitglieder bezahlen zwei Euro.
Jazz im Sojus 7
Im Rahmen des Konzertprogramms des Vereins Jazz in Monheim tritt das „Joscho Stephan Trio feat. Costel Nitescu" am Donnerstag um 20 Uhr im Sojus 7 an der Kapellenstraße auf. Das Joscho Stephan Trio, bekannt für seine Interpretation des Gypsy-Jazz, trifft auf den Geiger Costel Nitescu, der zu den herausragendsten Interpreten des Gypsy-Swing zählt. Gemeinsam entführen sie ihr Publikum in die Welt des Jazz Manouche und lassen den Geist von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli aufleben – mit einer modernen Note. Das Programm umfasst sowohl Klassiker des Gypsy-Jazz als auch Eigenkompositionen. Der Eintritt kostet 15 Euro im Vorverkauf und an der an der Abendkasse. Karten gibt es bei den Monheimer Kulturwerken am Ingeborg-Friebe-Platz, Telefon +492173 276-444, E-Mail
info@monheimer-kulturwerke.de.
Europäische Länder im Fokus
Mit dem Symphoniekonzert im September greift das Kyiv Symphony Orchestra am Freitag um 20 Uhr in der Aula am Berliner Ring den europäischen Gedanken auf, der bereits mit dem Konzert im Rahmen der Europawochen gesetzt wurde, verschiedene europäische Länder in den Fokus zu nehmen. Ausgehend von Bedrich Smetanas symphonischer Dichtung „Die Moldau“, erkunden die ukrainischen Musikerinnen und Musiker die Kompositionen Tschechiens. Zudem steht Antonin Dvořáks Violinkonzert auf dem Programm, das heute zu den beliebtesten seiner Art zählt. Stilistisch gehört das Werk zu Dvořáks sogenannter slawischer Periode – jener Zeit zwischen 1870 und 1880, in der sich der Komponist mit besonderer Intensität der heimatlichen Folklore zuwandte. Als Solist gastiert der 2004 in Lviv geborene Bohdan Luts, der aktuell auf einer Violine aus dem Jahr 1740 von Carlo Antonio Testore spielt, die ihm von der Dr. Walter Fischli-Foundation aus der Schweiz zur Verfügung gestellt wird. Auch für dieses Konzert gibt es noch Karten bei den Monheimer Kulturwerken.
Diese und weitere Termine lassen sich auf der städtischen Website
www.monheim.de im Bereich Freizeit und Tourismus finden. (nj)


