Spielplatz am Landecker Weg lockt mit neuen Bänken, Spielgeräten und orangener Rutsche

Bürgermeister Daniel Zimmermann eröffnete die für 35.000 Euro neugestaltete Spielfläche im Rahmen eines kleinen Fests

Bürgermeister Daniel Zimmermann (hinten rechts) und Achim Wieghardt von der städtischen Kinder- und Jugendförderung (vorne rechts) testeten mit zahlreichen großen und kleinen Besuchern die neuen Spielgeräte am Landecker Weg. Foto(s): Birte Hauke

Das Klettergerüst mit der neuartigen Rutsche in der Mitte des Spielplatzes wurde beim Eröffnungsfest gut angenommen.

Kreisel, Slackline oder doch das klassische Klettergerüst? Auf dem frisch sanierten Spielplatz am Landecker Weg hatten die kleinen Besucher am Dienstag, 31. Mai, die Qual der Wahl. 35.000 Euro hat die Stadt in die neu gestaltete Spielfläche mit sieben neuen Spielgeräten investiert. Bürgermeister Daniel Zimmermann eröffnete den Spielplatz nach dem Umbau nun offiziell im Rahmen eines kleinen Festes.

Begleitet wurde das Fest von einem bunten Programm mit Kinderschminken und Kreativangeboten, unterstützt vom Jugendclub Baumberg. Zahlreiche Kinder und Eltern staunten über die Verwandlung des Platzes. Im Rahmen einer Bürgerbeteiligung äußerten die Bürger Wünsche nach mehr Bänken in der Nähe des Spielbereichs, einer Abtrennung des Bereichs für Kleinkinder, Spielgeräten zum Balancieren und dem Erhalt der großen blauen Schaukel. Daraufhin stimmten Vertreter aus Politik, Jugendparlament und Anwohnern im Rahmen der Spielplatzkommission ein Konzept ab, das sich mit verschiedenen Spielgeräten an Kleinkinder und Kinder im Grundschulalter richtet.

„Die größten Wünsche der Bürger wurden hier erfolgreich umgesetzt“, freut sich Achim Wieghardt, bei der städtischen Kinder- und Jugendförderung Ansprechpartner für Spielplätze. „Die Abtrennung ist gut gelungen und die Geräte sind großzügig verteilt und werden von den Kindern gut angenommen – ebenso wie die Sitzgruppe hier“, sagt Wieghardt mit einem Lachen in Richtung der versammelten Eltern. Im Mittelpunkt steht eine orangene Rutsche, die sich nach außen hin wölbt und etwas Körpergefühl verlangt. „Spielgeräte müssen auch immer ein wenig fordern, es darf nicht zu einfach sein. Umso schöner, dass sich hier alle trauen“, stellt Wieghardt fest.

Die Stadt stellt für die Sanierung der Spielplätze jährlich 100.000 Euro zur Verfügung. Die Spielfläche an der Johann-Sebastian-Bach-Straße im Stadtteil Monheim wurde gerade für rund 31.000 Euro saniert.

Übrigens: Für das gesamte Stadtgebiet werden noch Spielplatzpaten gesucht. Nähere Informationen gibt es auf der [intern]städtischen Homepage im Bereich „Kinder und Familie“ unter „Spielplätze“ oder direkt bei Eva Heggemann unter Telefon 02173 951-5141 oder per E-Mail an eheggemann@monheim.de. (bh)

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