Marte-Meo-Methode ist Baustein zum Erfolg von „Mo.Ki“

Qualifizierung des pädagogischen Personals / Fachtagung am 27. Januar

Gut ausgebildetes Personal ist und bleibt eine der Voraussetzungen für den Erfolg des Netzwerks Mo.Ki – Monheim für Kinder. Zur Qualifizierung von Erzieherinnen und anderen Fachkräften trägt die Marte-Meo-Methode bei. „Marte Meo“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „aus eigener Kraft“.

Die Marte-Meo-Methode arbeitet mit Videofilmen. Kurze Sequenzen alltäglicher Situationen werden mit Hilfe einer speziellen Entwicklungsdiagnose ausgewertet. Fachkräfte und Eltern erhalten so konkrete Informationen über den Entwicklungsstand von Kindern und darüber, wie Entwicklungsprozesse aktiviert werden können.

Im Stadtgebiet sind in acht Kindertagesstätten jeweils sechs Marte-Meo-Praktikerinnen und zwei Therapeutinnen tätig. Ausgebildet wurden sie von den Supervisoren Elfi Bär und Bernd Stade von der Familienhilfe Monheim, die bereits seit 1997 auf Marte Meo setzt. Seit drei Jahren wendet eine Mitarbeiterin der Pädagogischen Frühförderung der Lebenshilfe die Methode an. In der Grundschule am Lerchenweg befinden sich zwei Fachkräfte in der Ausbildung zur Therapeutin.

Marte Meo wurde 1987 von der Niederländerin Maria Aarts entwickelt. Inzwischen wird ihre Methode in 35 Ländern angewendet, darunter Australien, Norwegen und Schweiz. Im November 2008 gründete sich die deutsche Marte-Meo-Bewegung. Unter den deutschlandweit sechs lizenzierten Supervisoren ist Inge Nowak, die Koordinatorin von Mo.Ki – Monheim für Kinder.

Marte-Meo-Gründerin Maria Aarts ist eine der Referentinnen bei der Mo.Ki-Fachtagung „Kindertagesstätten – ein innovatives Element!?“ am Dienstag, 27. Januar, von 9 bis 15.30 Uhr in der Volkshochschule (Tempelhofer Straße 15). Die Teilnahme kostet 25 Euro.

Anmeldung bei der VHS:

[E-Mail]vhs@monheim.de

Telefon (02173) 951-743

[extern]Einladung und Programm der Fachtagung „Kindertagesstätten – ein innovatives Element!?“ (787 kb)

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