Kommunaler Ordnungsdienst verschärft Kontrollen ab diesem Wochenende

Sperrung von Spielplätzen, Sportanlagen und weiteren Versammlungsstätten wird überprüft

Den Hinweisen des Kommunalen Ordnungsdienstes ist Folge zu leisten. Ordnungswidrigkeiten und Straftaten werden konsequent mit Bußgeldern belegt und zur Anzeige gebracht. Foto: Birte Hauke

Nach den in der Woche erlassenen städtischen Allgemeinverfügungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie nimmt der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) ab heute verstärkt die Kontrolle der Sperrungen von Spielplätzen, Sportanlagen und weiteren Versammlungsstätten in den Blick. Die Kontrollen finden auch über das gesamte Wochenende statt.

„Wir setzen dabei in allererster Linie auf persönliche Ansprache und Aufklärung“, betont Ordnungsbereichsleiterin Christiane Schärfke. „Bei Nichtbeachtung unserer Hinweise erteilen wir allerdings auch Platzverweise und ziehen notfalls die Polizei hinzu.“ Und dann kann es richtig teuer werden. Verstöße gegen die derzeit geltenden Vorschriften stellen mindestens eine Ordnungswidrigkeit dar, in schweren Fällen sogar eine Straftat – beispielsweise wenn Quarantäne-Vorschriften von Erkrankten bewusst missachtet und der direkte Kontakt zu anderen Personen gesucht wird.

Das Team des Kommunalen Ordnungsdienstes, dessen Mitglieder in den letzten Tagen zunächst vor allem mit zahlreichen organisatorischen Aufgaben wie der Zustellung von Quarantäne-Bescheiden und der unterstützenden Beratung von Restaurants und Geschäften in diesen für alle schwierigen Zeiten beschäftigt waren, ist inzwischen massiv mit städtischen Kolleginnen und Kollegen aus anderen Verwaltungsbereichen verstärkt worden. Einem entsprechenden Aufruf des Bürgermeisters sind inzwischen 25 Beschäftigte gefolgt, die ihren eigentlichen Aufgaben zur Zeit gar nicht oder nur eingeschränkt nachgehen können. Auch ihren Hinweisen ist Folge zu leisten.

Bürgermeister Daniel Zimmermann: „Alle Bürgerinnen und Bürger haben es durch ihr eigenes Verhalten in der Hand, die Eindämmung der Epidemie zu unterstützen. Wenn sich alle Menschen an die Empfehlungen halten, möglichst zu Hause bleiben, kann uns allen das die Notwendigkeit einer Ausgangssperre ersparen.“
Alle städtischen Meldungen zum Thema Corona gibt es [intern]hier. (ts)

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