Kegler spenden für tägliche warme Kinder-Mahlzeit

„Bliev drop“ zum sechzigjährigen Bestehen sozial engagiert / Hilfe für Mo.Ki

„Bliev drop“ lässt seit sechzig Jahren die Kugel rollen und gehört damit zu den ältesten Kegelclubs im Stadtgebiet. Doch auf eine große Geburtstagsfeier haben die kegelbegeisterten Herren um Präsident Hans Schwidden bewusst verzichtet. Stattdessen spendeten sie 500 Euro an das Mo.Ki-Familienzentrum. Das Geld kommt der Versorgung von Kindern mit einer täglichen warmen Mahlzeit zugute.

Mo.Ki-Koordinatorin Inge Nowak nahm die Spende im Kreis der Kegelbrüder dankbar entgegen. Präsident Schwidden, Ehren-, Alterspräsident und Kassierer Alfons Bolten sowie die Mitglieder Wolfgang Ströthoff, Gregor Uckelmann, Frank Fritze, Udo Schneider und Walter Beforth ließen die Club-Geschichte Revue passieren.

Als die Altvorderen Franz und Josef Greisbach, Josef Hardt, Jakob Kux und Wilhelm Schäfer 1948 mit ihrem Feierabend-Vergnügen begannen, hatten sie ein paar Holzkugeln und neun Holzpinne. „Vollautomatische Kegelbahnen gab’s noch nicht. Kegeljungen stellten die umgefallenen Pinne wieder auf. Clevere Kegeljungs halfen je nach Sympathie für einen Kegler auch schon mal mit dem Fuß beim Umfallen nach“, berichtet Walter Beforth.

Bei Stadtmeisterschaften errang „Bliev drop“ Erfolge in der Mannschafts- und Einzelwertung und gewann zahlreiche Pokale. Seit Jahrzehnten kegelt der Club im Rheinischen Hof in Baumberg. Die jährlichen Kegeltouren wurden im Laufe der Jahre auf ganz Deutschland und Europa ausgedehnt. Wer Interesse an Kegeln und Geselligkeit hat, ist willkommen. Mehr Information unter Telefon (02173) 6 35 35.

• Das Mo.Ki-Familienzentrum, in dem die fünf Kindertagesstätten im Berliner Viertel zusammengeschlossen sind, konnte sich im abgelaufenen Jahr auch über finanzielle Unterstützung vom Lions-Club Alte Freiheit und von Aesculap-Apotheker Dr. Christian Römmen freuen. „Diese Gelder werden ebenfalls für das regelmäßige Mittagessen und die Förderung einer gesunden Ernährung verwendet“, sagt Inge Nowak.

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