Am Mittwochabend, 8. April, ging gegen 19:15 Uhr bei der Leitstelle des Kreises Mettmann ein Notruf ein: Im Rhein, im Bereich Rheinkilometer 709 bis 710, wurde eine Person gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt waren die Informationen noch unklar, deshalb wurden umgehend die Feuerwehr Monheim am Rhein sowie die DLRG alarmiert.
Ohne Verzögerung machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg. Die am Schiffsanleger an der Kapellenstraße stationierten Rettungsboote wurden sofort besetzt und zu Wasser gelassen. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache, die Löschzüge aus Monheim und Baumberg, die Taucherstaffel der Stadt Hilden sowie ein Notarzt aus Langenfeld.
Als die ersten Boote die gemeldete Stelle erreichten, stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um eine lebende Person handelte, sondern um ein am Ufer liegendes menschliches Körperteil. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an die Polizei übergeben, die nun die weiteren Ermittlungen übernommen hat. (tb)


