Der Frühling ist inzwischen deutlich spürbar. Das wird nur nicht durch die steigenden Temperaturen klar, sondern man sieht es auch in der Natur. Bäume und Pflanzen sind inzwischen deutlich grün und blühen nach und nach. An einigen Stellen im Stadtgebiet wurden durch die städtische Abteilung Grünflächen neue Bäume, Sträucher, Stauden und Blumen gepflanzt, die nun das Stadtbild verschönern.
Am Gartzenweg werden entlang der neu asphaltierten Straße 25 Zierkirschen gepflanzt. Die Bäume blühen im Frühling weiß und besitzen später eine rotgoldene Herbstfärbung. Um die neuen Baumstämme herum wachsen nun unter anderem Johanneskraut oder Fünffingerstrauch. Alle Bäume sowie die Pflanzflächen werden mit Bonanzazäunen umschlossen.
Auch an der Rheinpromenade wurden diverse Gewächse neu gepflanzt. Hier stehen nun unter anderem Purpurerlen, Winterlinden, Ulmen, Gleditschien sowie Perlschnur- und Ahornbäume. Insgesamt werden 60 neue Bäume angepflanzt. Auf den Flächen um die Bäume herum gibt es jetzt auch neue Staudenmischungen und Pflanzen wie Storchschnabel, Purpurglöckchen, Felsenbirne, Hortensien und einige Gräser, die durch unterschiedliche Konturen und Farben auffallen.
Und nicht nur die Pflanzen fallen ins Auge. Auch die neuen Sitzmöglichkeiten ziehen die Blicke von Passantinnen und Passanten der Rheinpromenade auf sich. Hier wurden 33 Bänke und Liegebänke verschiedener Größen installiert. Auf dem Vorplatz der Kulturraffinerie werden 12 weitere Bänke folgen. Die Sitzbänke sind teilweise in die Grünbeete und Randeinfassung integriert und sollen so ein harmonischeres Gesamtbild zwischen Bepflanzung, baulicher Anlage und Verkehrsweg bilden.
Außerdem gibt es Sitzblöcke aus Fertigbetonteilen mit Sitz- und Liegeauflagen aus Hartholz und vier sogenannte Drifterbänke. Das sind massive Holzbänke aus wiederverwerteten Spundwänden aus Hafenanlagen in den Niederlanden. Die Sitzmöglichkeiten sind auf der gesamten Länge der Rheinpromenade auf einer Länge von ungefähr 600 Metern verteilt. Im Bereich der Kulturraffinerie ist die Anzahl, aufgrund der höheren Anforderungen an die Aufenthaltsqualität etwas höher, weshalb hier mehr Bänke stehen. Auf allen neuen Bänken und Sitzen gibt es Plätze für ungefähr 150 bis 200 Menschen.
Außerdem wurde der Kreisel am Monheimer Tor neu begrünt. Die neue dauerhafte Staudenpflanzung heißt Veitshöchheimer Blütentraum. Außerdem wurden eine große Felsenbirne und zwei Korkflügelsträucher gepflanzt. (sd)


