Frauen diskutieren bei interkulturellem Frühstück die Bedeutung von Heimat

Vortrag am 27. Juni im Café „Frauen der Welt“, das von der Miniprojektbörse „Aktiv inklusiv“ unterstützt wird

Mit dem Begriff Heimat verbinden viele Menschen den Ort, an dem sie ihre Kindheit verbracht haben. Doch was passiert, wenn die Kindheit durch negative Erfahrungen geprägt oder der Ort zerstört wird? Darüber diskutieren am Mittwoch, 27. Juni, Frauen im Café „Frauen der Welt“. Das Projekt wird von der Miniprojektbörse „Aktiv inklusiv“ unterstützt.

Im Mehrgenerationenhaus der Evangelischen Kirchengemeinde, Friedenauer Straße 17.II, begegnen sich jeden Mittwoch von 9 bis 11 Uhr Frauen zum interkulturellen Frühstück. Einmal monatlich gibt es im Café „Frauen der Welt“ einen Vortrag zu verschiedenen Themen. Nach Vorträgen zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt, der Rolle der Frau und Energiekosten geht es jetzt um den Heimatbegriff. Eine Sozialberaterin referiert zum Titel „Endlich da – Heimat finden in meiner Welt“. Jeder Mensch wünscht sich eine Heimat, mit der er verwurzelt ist. Doch manche Menschen konnten in ihrer Kindheit keine Beziehung zu einem besonderen Ort herstellen, weil es keinen positiven, beschützten Ort für sie gab. Die Referentin geht der Frage nach, ob es möglich ist, in sich selbst oder im eigenen Glauben eine Heimat zu finden und lädt die Frauen ein, gemeinsam nach persönlichen Heimatorten zu suchen.

Das Café „Frauen der Welt“ wird von Rachida El Khabbachi koordiniert. 2014 erhielt sie für ihre kommunalen Integrationsaktivitäten wie die Initiierung eines Schwimmkurses für muslimische Frauen oder die Heranführung vieler Kinder mit Migrationshintergrund an die Angebote der städtischen Kunstschule den städtischen <link internal-link internal link in current>Integrationspreis. „Durch die verschiedenen Vorträge im Café ermöglichen wir ein niederschwelliges Bildungsangebot“, freut sich El Khabbachi. „Das dient vor allem der Nachhaltigkeit der Integration vor Ort.“

Das Café wird von der Miniprojektbörse „Aktiv inklusiv!“ unterstützt. Alle Monheimerinnen und Monheimer sowie sämtliche vor Ort tätigen gemeinnützigen Vereine und Institutionen können hierüber für Maßnahmen und Projekte, die dem gesamtstädtischen Inklusionsziel dienen, Anträge auf Fördergelder beim Inklusionsbüro der Stadt stellen. Die Projekte sollen das Miteinander fördern und darauf ausgerichtet sein, fremdbestimmte Ausgrenzung abzubauen und vorhandene Barrieren zu überwinden. (bh)

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