Engagierte Monheimer und Senioren im Rollstuhl unterwegs mit dem Piwipper Böötchen

Ausflug des städtischen Inklusionsprojekts „Jung und Alt – Zusammenhalt“ mit 30 Bewohnern vom Diakoniezentrum und dem Haus Monheim der Bergischen Diakonie Aprath

Auf der Fahrt mit dem Piwipper Böötchen auf die andere Rheinseite hatten Helfer und Senioren viele Gelegenheiten zum Austausch. Foto: Stadt Monheim am Rhein

Ein Ausflug mit dem Rollstuhl ist für viele ältere Menschen undenkbar. Die Projektgruppe „Jung und Alt – Zusammenhalt“ macht es trotzdem möglich. Im Rahmen des städtischen Inklusionsprojekts unternahmen am vergangenen Samstag 28 engagierte Helfer einen Ausflug mit dem „Piwipper Böötchen“ mit Bewohnern vom Diakoniezentrum und dem Haus Monheim der Bergischen Diakonie Aprath.

Bei strahlendem Sonnenschein wurden knapp 30 auf den Rollstuhl angewiesene Senioren abgeholt und auf das Böötchen begleitet. Die meisten Helfer sind bereits bei vielen Aktionen engagiert dabei gewesen und freuen sich über jeden Kontakt mit den Rollstuhlfahrern. „Die gewissenhafte Vorbereitung der rollstuhlfahrenden Bewohner ist recht aufwändig, da sind die vielen ehrenamtlichen Helfer für die Senioren wirklich eine große Unterstützung“, freut sich Edith Stiller, die sich im Rathaus um besondere Bürgerangelegenheiten kümmert. Gemeinsam mit  Hans-Peter Anstatt vom städtischen Integrationsbüro und den Mitarbeitern der Bergischen Diakonie Doris Frers und Brigitte Sarr hat sie seit 2013 bereits zahlreiche Aktionen der Projektgruppe organisiert. Auf dem Programm standen bislang unter anderem Ausflüge zum Martinsmarkt, Weihnachtsmarkt, Stadtfest und zum Kinderkarnevalszug.

Bei allen Aktionen, auch beim Ausflug auf die andere Rheinseite, versuchen die Organisatoren eine Eins-zu-eins-Betreuung zu ermöglichen. „Wir legen großen Wert auf den Aufbau persönlicher Kontakte und Wertschätzung der älteren Generation. Die Aktionen sollen unvergessen bleiben“, erklärt Edith Stiller. Die strahlenden Gesichter bei der Ankunft am Landgasthaus Piwipp zeigen, dass das Konzept aufgeht.

In diesem Jahr sind unter dem Motto „Jung und Alt – Zusammenhalt“ noch weitere Aktionen geplant. „Wer den Bewohnern ein Stück Monheimer Heimat- und Lebensfreude schenken möchte, ist herzlich willkommen“, sagt Stiller. Weitere Informationen gibt es bei Katarina Mendez im städtischen Inklusionsbüro, Telefon 02173 951-577, und Doris Frers von der Bergischen Diakonie, Telefon 02173 957-212. (bh)

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