Corona-Virus: Stadt entscheidet nach Risikobewertung

Veranstaltungen mit mindestens 1000 Teilnehmenden werden aber erst einmal definitiv abgesagt

Aufgrund des NRW-Erlasses in Sachen Corona-Virus hat Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann in Absprache mit dem Ordnungsamt folgende Vereinbarung getroffen: Für Veranstaltungen, die bis einschließlich 19. April stattfinden, gilt, sofern mit mindestens 1000 Teilnehmenden zu rechnen ist, dass sie abgesagt werden. „Der Landeserlass lässt hier keinen Spielraum“, betont der Bürgermeister. Allerdings ist in besagtem Zeitraum derzeit auch keine Veranstaltung dieser Größenordnung der Stadt gemeldet.

Für Veranstaltungen mit weniger als 1000 Teilnehmenden, die von der Stadt selbst, den Monheimer Kulturwerken, städtischen Einrichtungen, Tochterunternehmen oder Dritten wie Gastronomen durchgeführt werden, findet derzeit eine Risikobewertung anhand der vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Kriterien statt. Sollte die Bewertung positiv ausfallen, werden auch diese Veranstaltungen abgesagt. Die Einzelfallentscheidungen dazu werden so kurzfristig wie möglich getroffen. Sollten Veranstaltungen betroffen sein, für die ein Vorverkauf stattgefunden hat, etwa bei den Monheimer Kulturwerken, erhalten die Gäste ihr Geld zurück.

„Für Veranstaltungen ab dem 20. April werden wir eine Entscheidung erst Anfang April treffen. Diesen Turnus behalten wir dann monatlich bei. So können wir jeweils auf Verschärfungen oder Erleichterungen der Erlasslage reagieren“, erläutert der Bürgermeister.

Für das Frühlingsfest (26. April), das Stadtfest (19. bis 21. Juni) und die Monheim Triennale (1. bis 5. Juli) heißt das, dass zunächst noch nicht abgesagt, sondern die Lage weiter aufmerksam verfolgt wird. Eine Entscheidung, ob die Veranstaltungen abgesagt werden müssen, fällt also frühestens Anfang April beziehungsweise Anfang Juni. (nj)

[intern]Alle Informationen zum Corona-Virus in Monheim am Rhein gibt es hier.

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