Bürgerinnen und Bürger diskutieren Ausbau der Peter-Ustinov-Gesamtschule

In der Bürgeranhörung am 27. September geht es außerdem um Wohnraum an der Kirchstraße

Volumenmodell der Variante 2 der Machbarkeitsstudie zur Erweiterung der Peter-Ustinov-Gesamtschule. Grafik: Reichel Projektmanagement

Monheim am Rhein wächst: Wegen steigender Schülerzahlen soll nun die Peter-Ustinov-Gesamtschule ausgebaut werden. Parallel wird an der Kirchstraße weiterer Wohnraum entwickelt. Die ersten Entwürfe für die beiden Pläne werden am Donnerstag, 27. September, in einer Bürgeranhörung diskutiert. Beginn im Ratssaal des Rathauses ist um 18.30 Uhr. Die Pläne liegen bereits ab 17.30 Uhr aus.

Um in der Peter-Ustinov-Gesamtschule weitere Klassen unterzubringen, sind zusätzliche Unterrichtsräume und Funktionsflächen nötig. Geplant sind deshalb vier Neubauten, die sich in den bestehenden Gebäudekomplex einfügen. Den Plänen zufolge soll die Mensa durch einen modernen Bau ersetzt werden, an den sich ein dreigeschossiger zentraler Zugangsbereich mit Foyer, Veranstaltungsflächen und Kiosk oder Café anschließt. Beide Gebäude werden miteinander verbunden, sodass sich die Flächen flexibel als Speise- oder Veranstaltungsbereich nutzen lassen. Das derzeitige Verwaltungsgebäude soll einem Neubau mit zwei Etagen weichen. Im Untergeschoss ist eine Einfeld-Sporthalle geplant. Ebenfalls durch einen Neubau ersetzt werden sollen die eingeschossigen Gebäudeteile mit Sanitärtrakt parallel zum Verwaltungsgebäude. In den Neubauten wird es unter anderem Fachklassenräume, Klassen, Büro- und Sanitärräume sowie eine Hausmeisterwohnung geben. Die Anzahl der Etagen ist bei allen Neubauten auf drei begrenzt.

Im Rahmen des vorhabenbezogenen Bebauungsplan 148M „Kirchstraße“ soll an der Kirchstraße östlich des Friedhofs eine Reihenhausbebauung mit sechs Wohneinheiten entstehen. Derzeit stehen hier auf rund 2000 Quadratmetern zwei in die Jahre gekommene Einfamilienhäuser. Geplant sind mehrere sogenannte Townhouses mit jeweils bis zu zwei Wohneinheiten. Die neuen Reihenhäuser sollen sich durch eine offene Bauweise mit maximal zwei Etagen architektonisch in das Wohngebiet einfügen. Aus Rücksicht auf den westlich an das Plangebiet angrenzenden Friedhof wird es an der dem Friedhof zugewandten Seite der Häuser nur verschlossene Fenster geben. Auch die circa zwei Meter hohe Mauer, die den evangelischen Friedhof vom Plangebiet trennt, soll bestehen bleiben.

Erste Entwürfe und weitere Informationen zu den Projekten gibt es auch auf der städtischen Internetseite im Mitmach-Portal unter [intern]„Aktuelle Projekte“. (bh)

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