Beim Frauen-Infotreff geht es um Bildung und Gesundheit


Öffentliche Vorstellung am 15. April / Ein Teil von Mo.Ki – Monheim für Kinder


Der Interkulturelle Frauen-Infotreff im Berliner Viertel startete im September 2005. Bis zu zwanzig Frauen kommen dienstags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr ins Haus Brandenburger Allee 28. Am Dienstag, 15. April, stellt sich der Frauen-Infotreff zur genannten Zeit der Öffentlichkeit vor. Als Gast wird Annette Berg erwartet, Leiterin des Bereichs Kinder, Jugend und Familie der Stadtverwaltung.

Initiatorin des Frauen-Infotreffs ist Gülendam Yilmaz, die auch als Dolmetscherin im „Multi Mo“-Team aktiv ist. Sie stellte fest, dass für ausländische Frauen spezielle Freizeit- und Beratungsangebote fehlten und rief den Interkulturellen Frauen-Infotreff ins Leben. Zunächst gab es Fördermittel aus dem Programm „LOS – Lokales Kapital für soziale Zwecke“. Inzwischen gehört der Frauen-Infotreff zum Netzwerk Mo.Ki – Monheim für Kinder.

Viele Migrantinnen halten sich nur in ihrem Familiengefüge auf, da sie keinen Ort kennen, an dem sie sich „auf neutralem Boden“ treffen könnten. Hier sorgt der Interkulturelle Frauen-Infotreff für Abhilfe. Neben der Information und Beratung der Frauen ist deren Aktivierung zur Annahme von Bildungsangeboten ein wichtiges Ziel. Von den Besucherinnen sind sechzig Prozent türkischer Herkunft, dreißig deutscher, fünf russischer und fünf anderer.

Einmal im Monat stellen Monheimer Einrichtungen ihre Hilfsangebote vor und beraten direkt vor Ort. Im Rahmen einer Kooperation mit der LEG Wohnen kann der Interkulturelle Frauen-Infotreff im Beratungsbüro Brandenburger Allee 28 (BBB) stattfinden.

Zum Team des Frauen-Infotreffs gehören neben Gülendam Yilmaz die Familienhebamme Sandra Pantuschky und die Kinderkrankenschwester Anja Berteau. Sie bilden mit zusätzlichen Angeboten für Mütter mit Säuglingen und kleinen Kindern das erste Glied in der Präventionskette. Die Hebamme arbeitet mit der Frauenarzt-Gemeinschaftspraxis Fester / Gethmann zusammen und motiviert die Mütter zur Teilnahme an Babymassage und Krabbelgruppen.

Die Babymassage unterstützt die Mutter-Kind-Bindung. Zudem lernen Eltern, wie sie ihre Kinder beruhigen können. In ihrer Sprechstunde und bei Hausbesuchen beantwortet die Familienhebamme viele Fragen zur Gesundheit von Säuglingen und Frauen.

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