Autorinnen und Autoren laden zu Lesungen und Schreibwerkstätten ins Ulla-Hahn-Haus

Vielfältiges Programm für Erwachsene im zweiten Halbjahr

Die Literaturvermittlerin Pamela Granderath lädt Erwachsene dienstags zur wöchentlichen Schreibwerkstatt „Alltag und Emotionen“ im Ulla-Hahn-Haus. Foto: Pamela Granderath

Erwachsene erwartet im zweiten Halbjahr erneut ein spannendes Programm im Ulla-Hahn-Haus. Von September bis Dezember werden Lesungen und Schreibwerkstätten zu verschiedenen Themen angeboten. Dabei stehen das literarische und autobiographische Schreiben, der Heimatbegriff und die Lyrik im Mittelpunkt.

Die Schreibwerkstätten finden als Wochenendkurs oder wöchentlicher Kurs über mehrere Monate statt und werden von renommierten Autoren begleitet. Pamela Granderath bezeichnet sich selbst als Literaturvermittlerin und wurde bereits für viele Schreibwerkstattprojekte ausgezeichnet. Im Ulla-Hahn-Haus lädt sie dienstags zur wöchentlichen Schreibwerkstatt „Alltag und Emotionen“, in der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Episoden aus ihrem Leben erzählen können. „Jedes Leben ist ein Roman. Das eine liest sich wie ein Krimi, das  andere wie ein Drama“, erklärt die Autorin Granderath. Wie viel man davon erzählt und ob das Erzählte immer echt sein muss, könne jeder Teilnehmende selbst entscheiden.

Die Lesungssaison eröffnet der Kölner Autor Selim Özdogan am Mittwoch, 12. September. In seinem Buch „Wo noch Licht brennt“ reflektiert er die großen Themen multikultureller Identitäten und zeigt auf, wie innere und äußere Gräben überbrückt werden könnten.

Reihe "FiLi – Film und Literatur" wird fortgesetzt

Mit dem Ende der Welt beschäftigt sich Sascha Pranschke in seinem gleichnamigen Buch, das er am Samstag, 10. November, vorstellt. In seinem Roman geht es um die Themen Heimat, Migration und den Klimawandel: Die minderjährigen Geschwister Mara und Ben leben in Duisburg, das nach einer Flutkatastrophe das Ende der Welt ist und direkt am Meer liegt. Gemeinsam ziehen sie Richtung Osten und erleben ein Land, in dem jeder sich selbst der Nächste ist. Wie Sascha Pranschke Menschen überzeugt, die Texte nicht nur in den Schubladen liegen zu lassen, zeigt er am Mittwoch, 5. September, in einer Schreibwerkstatt. Gemeinsam werden hier Spannungsschrauben erweitert und interessierte Figuren und Metaphern entwickelt.

Auch die Reihe „FiLi – Film und Literatur“ wird im zweiten Halbjahr fortgesetzt. An jedem 1. Freitag im Monat werden im Ulla-Hahn-Haus Literaturverfilmungen für Erwachsene gezeigt. In einer Einführung geht es zunächst um Hintergründe, Kritiken, Skandale und filmische Umsetzungen, im Anschluss läuft der Film. Termine sind am 7. September, 5. Oktober, 2. November und 7. Dezember.

Das Programmheft liegt im Ulla-Hahn-Haus und in verschiedenen Einrichtungen aus und steht unter [intern]www.monheim.de/ulla-hahn-haus zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es im Ulla-Hahn-Haus an der Neustraße 2-4 unter Telefon 951-4140 oder per E-Mail an [intern]ullahahnhausdo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de. (bh)

Auszug aus dem Erwachsenenprogramm:

  • jeden Mittwoch, ab 5. September, 10 bis 12 Uhr, Offenes Literaturcafé am Markttag
  • Mittwoch, 5. September, 18.30 bis 21 Uhr, Schreibwerkstatt mit Sascha Pranschke: Schreibkraft! Basiskurs gegen das Schreiben für Schubladen
  • jeden Dienstag, ab 11. September, 18.30 bis 20 Uhr, Schreibwerkstatt mit Pamela Granderath: Alltag und Emotionen
  • Mittwoch, 12. September, 18 bis 21 Uhr, Lesung mit Selim Özdogan: Wo noch Licht brennt
  • jeden 1. Freitag im Monat, ab 7. September, 19 bis 21 Uhr, FiLi – Film und Literatur im Ulla-Hahn-Haus
  • Samstag, 6. Oktober, 10 bis 18 Uhr, Schreibwerkstatt mit Barbara Zoschke: Raus aus der Schublade: Wie schreibe ich ein Exposé?
  • Samstag, 10. November, 19 bis 21.30 Uhr, Lesung mit Sascha Pranschke: Am Ende der Welt
  • Samstag, 8. Dezember, 10 bis 17 Uhr, und Sonntag, 9. Dezember, 10 bis 14 Uhr, Schreibwerkstatt mit Barbara Zoschke: Mit allen Sinnen: Biographisches Schreiben

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