Auch zur Stadtwette 2019 wird es diesmal richtig bunt

Tuchjonglage zwischen Rhein und Regenbogen, am Stadtfest-Sonntag, 13 Uhr

Bürgermeister Daniel Zimmermann (l.), Michael Adloff (2.v.l.) und Dirk Ockel (r.), beide von der Theissen Medien Gruppe, gemeinsam mit Peter Rischard von der Evangelischen Kirchengemeinde Monheim bei der Probe-Jonglage. Foto: Thomas Spekowius

Die Stadtwette hat sich zu einem festen Programmpunkt des Monheimer Stadtfests entwickelt. Das soll auch nicht anders sein, wenn dieses Jahr vom 14. bis 16. Juni drei Tage lang das 10. Stadtfest unter dem Motto „Zwischen Rhein und Regenbogen“ gefeiert wird.

Passend zum Motto wird es dabei diesmal auch bei der Stadtwette besonders bunt zugehen. Erneut hat sich Bürgermeister Daniel Zimmermann im Vorfeld einen spendablen Wettgegner gesucht. Diesmal ist es Michael Adloff aus der Geschäftsführung der in Monheim am Rhein ansässigen Theissen Medien Gruppe.

Monheims Bürgermeister wettet, dass es ihm gelingen wird, mindestens 400 Stadtfestgäste am Sonntag vor die Hauptbühne auf der Krischerstraße zu bringen, und dort ab 13 Uhr gemeinsam mit ihm eine kleine Tuchjonglage aufzuführen. Die jeweils drei bunten Tücher, die es dabei hochzuhalten gilt, gibt es von der Stadt gestellt. Sie dürfen anschließend mit nach Hause genommen werden. Kinder dürfen zudem auch mit nur zwei Tüchern jonglieren, wenn ihnen drei zu schwierig sind.

Geschäftsführer Michael Adloff, selbst seit fünf Jahren begeisterter Wahl-Monheimer, hält beherzt dagegen, wohlwissend, dass sein Wetteinsatz im Falle einer Niederlage zu einem echten Gewinn für Monheims Miteinander würde. Er setzt 3000 Euro auf fallende Tücher. Sollte er seine Wette verlieren und der Bürgermeister die 400 jonglierenden Stadtfestgäste im Kreisverkehr vereinen können, hat die Theissen Medien Gruppe zugesagt, 3000 Euro an die Evangelische Kirchengemeinde Monheim zu spenden. Die würden von dem Geld gerne ihre Kinder- und Jugend-Ferienfreizeitfahrt nach Ungarn unterstützen, insbesondere um für Geschwisterkinder die Teilnahmekosten nahezu halbieren zu können. Ähnliches gilt für die Städtetour des Teams vom „Café gut Drauf“ nach Lüttich. Und sogar für eine weitere Jugendfreizeit in Budapest bliebe wohl noch ein kleiner Unterstützungsbetrag übrig. 

„Über diese Aussicht freuen wir uns natürlich schon jetzt“, bekennt Peter Rischard, der die inklusive Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde koordiniert. Und Carolin Marnette und Anna Hönig aus seinem Team bestätigen: „Das wäre tatsächlich eine superschöne Hilfe. Gerade für einige Monheimer Familien ist das Aufbringen des Geldes für mehr als ein Kind nicht immer leicht. Die sparen da manchmal das ganze Jahr drauf oder zahlen die Teilnahme in kleinen Raten bei uns ab, um ihren Kindern die Ferienreise zu ermöglichen.“ 

Michael Adloff: „Da fällt es mir als designiertem Verlierer ja fast schon ein bisschen leicht im Vorfeld. Schließlich würden wir den jungen Menschen auf diese Weise echte Erlebnisse sponsern dürfen. Und auch ich habe tatsächlich mal auf einer Ferienfreizeit das Jonglieren mit Tüchern beigebracht bekommen und später viele solcher Ausflüge mitbetreut.“

Bürgermeister Daniel Zimmermann ist sich denn auch sicher: „Die Monheimerinnen und Monheimer werden mich und die Kinder nicht im Stich lassen. Die Wette passt prima zu unserem bunten Stadtfestangebot. Und der schöne Zweck, dem der Wetterlös dient, sollte dabei doch noch zusätzlich motivieren. – Unterstützen Sie mich am Stadtfest-Sonntag, 16. Juni, um 13 Uhr auf der Krischerstraße.“ (ts)

Das komplette Programm des 10. Monheimer Stadtfests gibt es hier: [intern]www.monheim.de/stadtfest

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