Anmeldestart für Wohnungen im Frankreichviertel

Interessentinnen und Interessenten können sich über die Internetseite der Monheimer Wohnen www.monheimer-wohnen.de bewerben

In eines der drei dreigeschossigen Wohngebäude zieht im Erdgeschoss eine Kindertagesstätte ein. Visualisierung: Jan-André Meyer Architekten

Die Wohnungen sind unter anderem mit Fußbodenheizung, bodengleichen Duschen, Terrassen und Balkonen ausgestattet. Visualisierung: Jan-André Meyer Architekten

Blick auf den Spielbereich der Kita und die Wohngebäude links und in der Mitte am Abend. Visualisierung: Jan-André Meyer Architekten

Seit rund einem Jahr leben im Wohnquartier „Unter den Linden“ im Berliner Viertel die ersten Mieterinnen und Mieter der Monheimer Wohnen. Im Januar werden nun drei Wohngebäude des nächsten Projekts fertig: Für insgesamt 31 Wohneinheiten zwischen der Europaallee und der Françoise-Dolto-Straße im Baumberger Frankreichviertel beginnt jetzt die Bewerbungsphase. Die Vergabe der gefragten Wohnungen, die zwischen 62 und 114 Quadratmeter groß sind, erfolgt wieder nach einem mehrstufigen Prüfverfahren.

Die Monheimer Wohnen wurde 2017 als Tochtergesellschaft der Stadt mit dem Ziel gegründet, wertigen und zugleich bezahlbaren Wohnraum für möglichst alle Generationen und Bevölkerungsschichten bereitzustellen. „Ich freue mich sehr, dass wir nach den rund 230 Wohnungen im Berliner Viertel nun auch die ersten Wohnungen in Baumberg anbieten können“, erklärt Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Und die 31 Wohnungen im Frankreich-Viertel sind nur der erste Aufschlag: Im Sophie-Scholl-Quartier entstehen derzeit weitere 200 Wohnungen.“

Die Wohnungen im Frankreich-Viertel sind unter anderem mit Fußbodenheizung, Kellern, Fahrradkellern, Kinderwagenräumen, bodengleichen Duschen und Aufzügen ausgestattet. Alle Einheiten sind barrierefrei erreichbar. In den Erdgeschossen gibt es Terrassen, in den oberen Stockwerken Balkone. Auch an genügend PKW-Stellplätze wurde gedacht. Zwei der Wohngebäude sind dreigeschossig, ein weiteres viergeschossig, dazu erhalten sie ein Staffelgeschoss. In einem Wohngebäude wird eine fünfgruppige Kindertagesstätte einziehen. Für die freifinanzierten Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen wird kein Wohnberechtigungsschein benötigt.

Die Vergabe der gefragten Wohnungen, die zwischen 62 und 114 Quadratmetern groß sind, erfolgt wie im Quartier „Unter den Linden“ nach einem mehrstufigen Prüfverfahren. Besonderen Wert wird durch die Monheimer Wohnen unter anderem auf die Förderung von Familien mit Kindern sowie Menschen mit einem dringenden Bedarf an barrierefreiem Wohnraum gelegt. Ebenso werden Menschen, die bereits in Monheim am Rhein wohnen oder die hier ihren Arbeitsplatz haben, bei der Vergabe bevorzugt. Besonders geachtet wird auch auf besondere soziale Notlagen. Hiervon profitieren Menschen, die wegen unverschuldeter Wohnungslosigkeit dringend ein neues Zuhause benötigen oder Frauen, die derzeit in Frauenhäusern untergebracht sind. Bei Schwangeren zählt auch das noch ungeborene Kind bereits als Familienmitglied.

Bewerben können sich Interessenten bis zum 14. August über ein [extern]Formular auf der Internetseite [extern]www.monheimer-wohnen.de. Über das Formular werden alle notwendigen Angaben abgefragt, die schließlich in das Verfahren zur gerechten Wohnungsvergabe einfließen. Die Reihenfolge der Einreichungen bildet ausdrücklich kein Vergabekriterium: Alle bis zum 14. August eingesendeten Anfragen nehmen gleichberechtigt am Vergabeverfahren teil. Nach Auswertung aller eingegangenen Interessentenformulare werden ab September 2022 alle Mietinteressentinnen und -interessenten informiert. Ein schriftliches oder telefonisches Nachhaken durch die Mietinteressenten beschleunigt diesen Prozess nicht.

Parallel wird in Baumberg das „Sophie-Scholl-Quartier“ mit aktuell geplanten 201 Wohneinheiten sowie einer Kindertagesstätte nördlich der Holzweg-Passage verwirklicht. Die Wohnungen sollen bis 2025 fertig sein. Wann die Bewerbungsphase für das Sophie-Scholl-Quartier beginnt, steht noch nicht fest. (bh)

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