Wi(e)derworte-Preisträgerin liest für Schülerinnen und Schüler in der Aula

Lea-Lina Oppermann, ausgezeichnet für ihren Debütroman „Was wir dachten, was wir taten“, trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein

Schauspieler Merlin Fargel und Lea-Lina Oppermann lasen in der Aula am Berliner Ring gemeinsam aus „Was wir dachten, was wir taten“. Foto: Birte Hauke

Lea-Lina Oppermann trug sich im Beisein der stellvertretenden Bürgermeisterin Laura Töpfer (l.), des Schauspielers Merlin Fargel und Kirsten Witt, neue Leiterin des Bereichs Bildung und Kultur, in das Goldene Buch der Stadt ein. Foto: Birte Hauke

Schülerinnen und Schüler der Rosa-Parks-Schule und des Otto-Hahn-Gymnasiums haben am Donnerstag, 1. Oktober, in der Aula am Berliner Ring eine ganz besondere Lesung erlebt: Gemeinsam mit Schauspieler Merlin Fargel las Lea-Lina Oppermann, Trägerin des Jugendbuchpreises Wi(e)derworte der Stadt Monheim am Rhein, aus ihrem Roman „Was wir dachten, was wir taten“.

Der Preis wurde im vergangenen Jahr erstmalig gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Bonn im Rahmen des Rheinischen Lesefestivals Käpt’n Book verliehen. Mehr als 40 Kinder und Jugendliche aus Bonn, Bornheim und Monheim am Rhein hatten innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Bücher gelesen und über Favoriten diskutiert. Lea-Lina Oppermann sollte den mit 2000 Euro dotierten Preis im November, im Beisein der Schriftstellerin Ulla Hahn im Ulla-Hahn-Haus entgegen nehmen, war aber kurzfristig erkrankt. Den Besuch in Monheim am Rhein und den Eintrag ins Goldene Buch der Stadt holte sie jetzt nach.

Das im Verlag Beltz & Gelberg erschienene Buch „Was wir dachten, was wir taten“ schildert in der Form eines beklemmenden Kammerspiels aus Perspektiven des Schülers Mark, seiner Mitschülerin Fiona und des Lehrers Herr Filler einen Schulamoklauf. Merlin Fargel und Lea-Lina Oppermann lasen in der Aula am Berliner Ring abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven. „Die Schülerinnen und Schüler waren absolut gespannt und konzentriert“, berichtet Siegfried Bast, Leiter des Jugendbereichs im Ulla-Hahn-Haus. Neben Fragen zur Ideenfindung und der Arbeit einer Autorin und eines Schauspielers stellten die Schüler Fragen zur gewünschten Wirkung des Buches. Oppermann will den Blick nicht nur auf den Schrecken, den ein Amoklauf ausübt, sondern auch auf Gruppenbildungen in Klassengefügen lenken: Wer ist cool? Wer ist der Außenseiter? Sie ermutigte die Schülerinnen und Schüler zum Hinschauen und Hinterfragen. Im Anschluss trug sich Lea-Lina Oppermann im Beisein der stellvertretenden Bürgermeisterin Laura Töpfer und Kirsten Witt, neue Leiterin des Bereichs Bildung und Kultur, in das Goldene Buch der Stadt ein. (bh)

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