Runde Sache: Die Jungs von MonCity sind jetzt Mitglieder eines richtigen Vereins

Die auch ehrenamtlich stark engagierten Monheimer Freizeitkicker haben ihre Heimat im städtischen Haus der Jugend

Nicht nur stark am Ball – und damit viel mehr als nur eine Mannschaft! Die Kicker des neu gegründeten Vereins MonCity bilden auch abseits des Fußballplatzes ein tolles Team. Wichtiger Teil ihrer Heimat ist das städtische Haus der Jugend. Foto: Thomas Spekowius

Bereits seit fünf Jahren treten mittlerweile rund 30 Monheimer Jugendliche und junge Erwachsene in der Düsseldorfer Fußball-Hobbyliga-West unter dem Kampfnamen MonCity gemeinsam vor den Ball – seit 2016 stellen sie de facto das offizielle Fußballteam vom städtischen Haus der Jugend. Und seit diesem Januar sind sie nun sogar ein eingetragener Verein – der MonCity e.V.!

Zweimal die Woche trainieren die jungen Männer im Heinrich-Häck-Stadion. Die meisten von ihnen wohnen auch im direkt angrenzenden Berliner Viertel. „Viele langjährige Besucher unserer Einrichtung haben in diesem Verein inzwischen ihre sportliche Heimat gefunden“, berichten Günter Pfeil und Samir Omeirat vom städtischen Betreuer-Team im Haus der Jugend, das an der Tempelhofer Straße 17 beliebte Anlaufstelle für zahlreiche junge Menschen ist.

Viel Einsatz auf und neben dem Platz

„Dabei fördern wir die Jungs bei ihrem vielfältigen ehrenamtlichen Engagement nach Kräften“, betont Pfeil, der bei der Stadtverwaltung die Abteilung Außerschulische Bildung und Schulsozialarbeit leitet. „Das, was die Jungs hier zusammen leisten, tut letztlich der gesamten Stadt gut“, unterstreicht der Pädagoge. Samir Omeirat ergänzt: „Die Mannschaft hat bereits zahlreiche Veranstaltungen unterstützt, die bei uns im Haus der Jugend angestoßen wurden.“ Besonders hervorzuheben seien hier beispielsweise die Veranstaltung des Benefiz-Fußballturniers im November 2016 zugunsten des marokkanischen Moscheevereins, die Organisation des Eröffnungsturniers für die beiden Fußballplätze am Heinrich-Zille-Platz im Frühjahr 2017 sowie das Engagement bei inzwischen gleich mehreren Fußball-Stadtmeisterschaften für Freizeitteams im Monheimer Rheinstadion und die Beteiligung bei der jährlichen Sport-Alternative zum karnevalistischen Altweibertreiben unter dem Motto „Nix zu Suffe für Kids“.

Der jetzt gegründete MonCity e.V. hat in seinen Statuten verankert, dass sich seine Mitglieder künftig neben der regelmäßigen Spielbetriebsteilnahme auch weiterhin aktiv bei der ehrenamtlichen Organisation von sportorientierten Veranstaltungen der städtischen Jugendhilfe beteiligen werden. Daneben sollen aber zum Beispiel auch eigene Sportturniere für junge Monheimerinnen und Monheimer initiiert werden, die dem Gemeinwohl dienen.

Zu ihrem 1. und 2. Vorsitzenden wählten die MonCity-Mitglieder am 26. Januar die beiden Studenten Himmet Günay (1.) und Mohamed Ait Benomar. Den Posten des 3. Vorsitzenden bekleidet fortan der kaufmännische Angestellte Osman Günes. Zum Kassenprüfer wählten die kickenden Ehrenamtler aus ihren Reihen zudem die beiden Diplom-Ingenieure Aziz Ait Benomar und Ibrahim Nassar. Der Sitz des neu gegründeten Vereins ist im Haus der Jugend angesiedelt. Hier schließt sich also der Kreis. Eine runde Sache für Monheim am Rhein. (ts)

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