Neuer Wohnraum an der Friedrichstraße soll Einkaufsbereiche der Innenstadt verbinden

Erste Pläne zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan 146M „Postgebäude Friedrichstraße“ werden am 21. September diskutiert

Der Übergang von der Heine- auf die Friedrichstraße soll mit dem neuen Gebäude attraktiver gestaltet werden. Die gelbe Mauer könnte entfernt werden, so dass zukünftige Ladenlokale ebenerdig erreichbar sind. Foto: Kerstin Frey

Die Postfiliale an der Friedrichstraße ist seit sieben Jahren geschlossen. Während im Verteilzentrum in der ersten Etage des Gebäudes noch Briefe sortiert werden, bietet sich Passanten im unteren Bereich ein eher trostloser Anblick. Bald zieht die Post aus dem Gebäude aus. Die Stadt Monheim am Rhein möchte die Chance nutzen, die beiden Einkaufsbereiche der Innenstadt mit einem neuen Wohngebäude zu verbinden. Die ersten Pläne zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan 146M „Postgebäude Friedrichstraße“ werden am Donnerstag, 21. September, um 18 Uhr im Ratssaal präsentiert. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, über verschiedene Varianten zu diskutieren. Die Pläne liegen bereits ab 17.30 Uhr aus.

Die Nachfrage nach Wohnraum in Monheim am Rhein ist nach wie vor hoch. Dabei versucht die Stadt, Flächen in der Innenstadt zu verdichten und attraktiver zu gestalten. Die geplante Architektur soll nun ein deutliches Signal setzen, sich an der hohen Bebauung in der Nachbarschaft orientieren und so den Eingangsbereich in die Innenstadt markieren. „Wir möchten am Knotenpunkt zum Berliner Viertel einen Anker setzen, um die beiden Bereiche attraktiv miteinander zu verbinden“, erläutert Thomas Waters, Leiter des städtischen Bereichs Stadtplanung und Bauaufsicht.

Im Erdgeschoss des Gebäudes könnten Gewerbeflächen entstehen, darüber sind Wohnungen geplant. Die Mauer am Aufgang aus der Unterführung des Berliner Rings soll entfernt werden, so dass sich der Eingangsbereich in die Geschäftsstraße offen und ansprechend präsentiert und die zukünftigen Ladenlokale ebenerdig erreichbar sind. Das Nachbargebäude mit dem Textil-Discounter Kik wird mit in die Planung integriert. Der positive Effekt der Planungen soll sich so auf den gesamten Bereich bis zum Ernst-Reuter-Platz auswirken.

Das Objekt wurde bereits durch den Projektentwickler S.A.N Investments, ansässig im Rheinpark, erworben. Mit der Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes 146M „Postgebäude Friedrichstraße“ sollen nun die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Bauvorhaben geschaffen werden. Die Ideen der Bürger fließen in die weitere Plankonzeption mit ein. Nachdem der Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt, Bauen und Verkehr die Pläne beraten hat, werden sie einen Monat lang öffentlich ausgelegt. (bh)

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