Malborker mochten die Monheimer Muzen

Großes Partnerschaftstreffen / Ideen für den Tourismus entwickelt

„Malbork – ein Tag ist zu wenig“. Dem Slogan der Tourist-Information in der polnischen Partnerstadt konnte sich die Monheimer Delegation nach immerhin viertägigem Besuch voll und ganz anschließen. „Nicht nur die riesige Anlage der Marienburg ist ein Erlebnis, sondern die gesamte Stadt“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann nach der Rückkehr.

Mit ihm in Malbork waren vom 5. bis 8. August die Ratsmitglieder Lisa Riedel (Peto) und Werner Goller (SPD); die Vorsitzende des Freundeskreises Malbork, Margret Jenniches; die Sitzungspräsidentin der Gromoka, Martina Pophal-Albig, und Beate Hellingrath vom Vorstandsbüro der Stadtverwaltung. Malbork hatte auch seine Partnerstädte Troki (Litauen), Sölvesborg (Schweden), Margny lès Compiègne (Frankreich) und Nordhorn (Deutschland) zu einem großen Treffen eingeladen.

Bei einem Workshop unter dem Motto „Partnerschaft mit Ideen“ stellte Martina Pophal-Albig den Monheimer Karneval vor. Ein von der Malborker Tourismus-Zentrale entwickeltes Stadtspiel probierte ein Teil der Monheimer Delegation gleich selbst aus. „Viele Besucher steuern in Malbork nur die Marienburg an. Dabei hat die Stadt noch viel mehr zu bieten“, berichtet Bürgermeister Zimmermann.

Mit Informationsständen und Kostproben heimischer Spezialitäten stellten sich die Partnerstädte den Malborker Bürgern vor. Besonders begehrt waren die von Margret Jenniches gebackenen Monheimer Muzen. „Viele wollten auch gleich das Rezept dazu“, so Zimmermann. Er war vor fünf Jahren schon einmal in Malbork und war jetzt stark beeindruckt von den Veränderungen, die das Stadtzentrum seither erfahren hat. Eine der Attraktionen ist der große Marktplatz mit musikalischen Wasserfontänen.

Die Monheimer Gäste nahmen am Festival „Magic Malbork“ teil und an einem Abendessen auf Einladung des Malborker Bürgermeisters Andrzej Rychlowski. Dem polnischen Fernsehen gab Bürgermeister Zimmermann ein Interview. Für das kommende Jahr ist ein gemeinsames Projekt mit Jugendlichen aus Malbork, Margny lès Compiègne und Monheim am Rhein geplant.

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