Bei der Stadtfest-Wette am 15. Juni gilt es, das schlafende Schneewittchen zu befreien

Bürgermeister Daniel Zimmermann und seine sieben Zwerge rufen nach Unterstützung aus dem Märchenwald

Auch zum diesjährigen Monheimer Stadtfest, das vom 13. bis 15. Juni bekanntlich unter dem Motto „Monheim am Rhein im Märchen“ steht, wird es wieder eine Stadtwette geben, die thematisch in das diesjährige Leitmotiv eingekleidet ist.

Auch diesmal braucht es ein bisschen Phantasie und Kreativität. Erneut ist Bürgermeister Daniel Zimmermann als Stadtoberhaupt zentral beteiligt. Und auch am 15. Juni wird er wieder die Unterstützung der Monheimerinnen und Monheimer benötigen.

Die Geschichte: Schneewittchen schläft schon seit Wochen in den Weichen Federn des Monheimer Achat-Hotels (Delitzscher Straße 1) – streng bewacht vom bösen König, in dessen Rolle ausnahmsweise Hotel-Direktor Peter A. Humberg schlüpfen musste, der seine Gäste ansonsten zwar gern ausschlafen, aber selbstverständlich auch wieder aus seinem Hotel herauslässt. Im Märchen jedoch gelten bekanntlich  andere Gesetze. Da Schneewittchen das Stadtfest, so wie alle anderen Märchenfreunde auch, natürlich nicht komplett verschlafen sollte, haben die sieben Zwerge, angeführt vom ebenfalls spitzbemützten Bürgermeister, bereits erfolglos versucht, sie aufzuwecken und aus den Händen des bösen Königs zu befreien. Doch allein auf sich gestellt, schlug dieser Versuch am Mittwoch, 28. Mai leider fehl. Sie brauchen Hilfe!

Die Wette: Hotel-Direktor Peter A. Humberg wettet, dass es der Monheimer Bürgermeister nicht schafft, am Stadtfest-Sonntag, 15. Juni, um 13 Uhr, 300 weitere als Märchenwesen verkleidete Unterstützer vor dem Truck des Edeka-Frischecenters Hövener, auf dem Centerbogen, zwischen Monheimer Tor und Rathaus-Center, zu versammeln, um Schneewittchen dort aus ihrem Tiefschlaf zu befreien.   

Der Einsatz: Sollte Peter A. Humberg eine königliche Niederlage erleiden, und es Bürgermeister Daniel Zimmermann tatsächlich gelingen, ihm mit über 300 verkleideten Märchenwesen Schneewittchen zu entreißen, will er dem Oberzwerg nicht nur die Langschläferin selbst, sondern auch eine Schatzkiste mit Achat-Steinen und Goldtalern überlassen, deren Wert im Vorfeld auf exakt 1500 Euro taxiert wurde. Bürgermeister Daniel Zimmermann wiederum kündigte bereits an, dieses Geld im Erfolgsfall umgehend an den SKFM Monheim am Rhein e.V. für dessen gemeinnützige Arbeit weiterzureichen. Es soll hier der Monheimer Tafel zugute kommen.

Schon jetzt warb Monheims Stadtoberhaupt dafür, ihn am 15. Juni nach Kräften zu unterstützen. Sein bunt gemischtes Märchenvolk muss dabei keineswegs allein dem Grimm‘schen Märchenwald entsprungen sein, sondern darf seine Wurzeln auch gern in 1001 Nacht und anderen Fabelwelten haben. 

Und die Moral von der Geschicht‘? Am Stadtfest-Wochenende woanders als in Monheim am Rhein zu feiern lohnt sich nicht!  

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