Baubeginn für den nächsten Abschnitt des Schnellradwegs im Österreich-Viertel

An der Kreuzung Hegel-, Benrather- und Innsbrucker Straße entsteht ein Kreisverkehr / Die Arbeiten erfordern Umleitungen und Sperrungen

Der an der Düsseldorfer Stadtgrenze beginnende nördliche Teil des Monheimer Radschnellwegs soll in einem zweiten Bauabschnitt jetzt über die Benrather zur Wiener Neustädter Straße weiter Richtung Süden geführt werden. Der Streckenabschnitt ist kurz, aber baulich aufwendig – zwei Kreisverkehre und eine Busschleuse entstehen, um die Benrather zu einer Fahrradstraße zu machen. Foto: Thomas Spekowius

Am Dienstag, 31. August, beginnen im Österreichviertel die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt des Radschnellwegs im Bereich Baumberg.

Die bereits von der Düsseldorfer Stadtgrenze bis zur Benrather Straße geführte Trasse soll nun bis voraussichtlich Ende Dezember zunächst bis zur Wiener Neustädter Straße und 2022 dann über die Berghausener Straße bis zur Baumberger Chaussee weitergeführt werden.

Im Fokus der Arbeiten im Spätsommer und Herbst liegen nun zunächst auf der Errichtung eines Kreisverkehrs im bisherigen Kreuzungsbereich Hegel-, Benrather- und Innsbrucker Straße. Als zweiter Schritt ist die Errichtung des Kreisverkehrs an der Kreuzung Benrather und Wiener Neustädter Straße beauftragt. Zu Beginn der Arbeiten am ersten Kreisverkehr wird die Hegelstraße im oberen Kreuzungsbereich gesperrt, so dass erstmal nur noch die Fahrtbeziehung Innsbrucker und Benrather Straße bestehen bleibt. Auch hier wird die Durchfahrt jedoch halbseitig gesperrt und durch eine Ampel gesichert. Die Bushaltestelle auf der Benrather Straße wird für die Zeit der Arbeiten auf die Wiener Neustädter Straße verschoben.

Zum Abschluss des zweiten Bauabschnitts erfolgt dann die Realisierung der Busschleuse zwischen den beiden Kreisverkehren, die die Durchfahrt künftig nur noch Fahrrädern, Bussen und den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr ermöglichen wird. Die Details dieser Planungen hatten die städtischen Vertreterinnen und Vertreter um Bürgermeister Daniel Zimmermann der Bürgerschaft vor den Ferien bei einem Informationsabend im Bürgerhaus erläutert. Inzwischen hat die Feuerwehr durch Prüfung und den Austausch mit anderen Kommunen ermittelt: Nicht nur die schweren Rüst- und Leiterwagen, sondern auch die deutlich schmaleren Rettungswagen können die Busschleuse bei Notfalleinsätzen überwinden. Trotz dieser Erkenntnis soll in Baumberg künftig noch ein dritter Rettungswagen für das Stadtgebiet, am künftigen Haus der Hilfsorganisationen an der Robert-Bosch-Straße, stationiert werden, der das Österreichviertel von seinem Standort aus noch schneller als von der Hauptwache aus erreichen kann. (ts)

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