Finanzen

Der städtische Haushalt 2018

Zum achten Mal in Folge hat die Stadtverwaltung Monheim am Rhein auch im laufenden Jahr wieder mit einem satten Haushaltplus von diesmal sogar rund 37 Millionen Euro geplant. Ein Plus, das auch im Wegfall des sogenannten Kommunal-Solis begründet ist. Den ordentlichen Erträgen in Höhe von rund 422 Millionen Euro sowie Zinsüberschusserträgen von etwa einer Million Euro werden 2018 nach heutigen Berechnungen voraussichtliche Aufwendungen in Höhe von rund 386 Millionen Euro gegenüberstehen.

Höhepunkt des Ratsbeschlusses war die großzügige Entlastung der Bürgerschaft und der Unternehmen durch Senkung der Steuersätze für die Grundsteuer und die Gewerbesteuer auf einheitliche 250-Prozent-Punkte.

An geplanten Investitionshighlights zählte Bürgermeister Daniel Zimmermann bei der Einbringung des Haushalts unter anderem allein 32,1 Millionen Euro für Monheimer Schulbauprojekte im Jahr 2018 auf. Weitere 14,5 Millionen Euro werden in den Kanal- und Straßenbau fließen. Darin sind auch echte Schmuckstücke wie die künftige Freitreppe mit Rheinblick an der Klappertorstraße in Baumberg und die optische Freilegung des Areals rund um die Marienkappelle enthalten. Über 13 Millionen Euro werden in die städtische Feuerwehr investiert – für neue Fahrzeuge, die Erneuerung der städtischen Sirenenwarnanlage und natürlich in den beginnenden Neubau der Feuerwache.

Rund 7,7 Millionen Euro sollen in den Ausbau des Sojus 7 fließen, 6 Millionen Euro in den Erwerb des Creative Campus als neuer Gewerbegebietsfläche. Weitere Millionen fließen in spannende Digitalisierungskonzepte unter dem Titel „Monheim 4.0“, in den Ausbau von Sportstätten, in neue Kinderspielplätze, in Kunstobjekte für den öffentlichen Raum, weitere WLAN-Hotspots und in die Planungen für das vorgesehene Haus der Hilfsorganisationen.

Dabei seien alle Investitionen nachhaltig betonte Monheims Bürgermeister mit Blick auf neue und energiesparende Gebäude wie die städtische Kunst- und Musikschule. Auch andere Investitionen sicherten zudem den zukünftigen Wohlstand der Stadt. Als Beispiele nannte der Bürgermeister hier das Glasfasernetz und die neue Wohnungsbaugesellschaft, die künftig Mieteinnahmen erzielen wird. „Die Finanzmittel von mittlerweile rund 27 Millionen Euro für den Bau eines Glasfasernetzes machen aus der Stadt einen attraktiven und modernen Wohn- und Wirtschaftsstandort. Gleichzeitig werden diese Investitionen, wie auch die in die künftige Wohnbaugesellschaft, bald eine Rendite abwerfen.“

[intern]Alle Zahlen zum Haushalt 2018

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